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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Freiwillige Feuerwehr freut sich: Besser als die Polizei

21.03.2016

Altona Mit Spannung erwarteten die Vertreter der zehn Teams, die sich am 12. Behörden-Vergleichsschießen in der Schießanlage des Schützenvereins Altona beteiligt hatten, die Preisverleihung. Besonders die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr wurden unruhig, als sie nach dem Ausrufen des vierten Platzes durch Hans Mayer ihr Abschneiden immer noch nicht wussten. Auf Platz vier kam das Team des Landkreises Oldenburg. Die Ringzahl: 211 Zähler. Lohn war der SV- Altona-Pokal.

Damit standen die drei ersten Plätze noch offen. Kommentar der Blauröcke: „Hauptsache wir sind besser als die Polizei.“ Der Beifall in den Reihen der Feuerwehrleute war nicht zu überhören, als Mayer dann Harald Theile im Namen des Teams des Polizei-Kommissariats nach vorne rief. Er nahm für das Schießergebnis mit 212 Ringen den Gemeinde Dötlingen- Pokal entgegen – Platz drei.

Als der zweite Platz an die Schützen der Stadt Wildeshausen mit 214 geschossenen Ringen vergeben worden war, da kannte der Jubel kaum noch Grenzen.

222 Ringe schossen die sonst mit dem Löschschlauch zielenden Wildeshauser Feuerwehrkameraden. Damit erreichten sie den ersten Platz und gewannen den Landkreis-Oldenburg-Pokal. Die Zweitplatzierten erhielten den Pokal der Stadt Wildeshausen.

Zum Feuerwehr-Siegerteam gehörten Ulrich Kramer, Werner Mietzon, Heino Fastje, Joachim Mües, Hermann Petermann und Martin Siemer.

Die weiteren Ergebnisse: 5. Verbindungskommando Oldenburg, 6. BBS, 7. Gemeinde Dötlingen, 8. Amtsgericht Wildeshausen, 9. Stadtrat Wildeshausen und 10. LGLN-Katasteramt Wildeshausen.

Damit nicht genug, stand noch die Ehrung der Einzelsiegerwertung um den Wanderpokal „Zehn Jahre Behördenvergleichsschießen“ aus. Und hier war es auch wieder ein Feuerwehrmann, der an der Spitze stand: Ulrich Kramer zielte am besten und schoss 47 Ringe. 46 Zähler waren es bei Jürgen Reineberg (Landkreis) und damit Platz zwei sowie 45 bei Marion Einemann von der Gemeinde Dötlingen (dritter Rang).

Die „Rote Laterne“ ging diesmal an Sandra Zenker, die immerhin noch 27 Ringe schaffte und für das Amtsgericht gestartet war. Der Sonderpreis ging an Joachim Haucke von den Berufsbildenden Schulen (39 Ringe).

Mit großem Hallo gingen die Teams auseinander. Hans Mayer: „Das ist immer eine tolle Veranstaltung hier bei uns auf dem Schießstand. Super Stimmung und fairer Wettkampf gehören dazu. So macht der Schießsport Spaß.“

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