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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

KREISLIGA: Fußballerinnen aus Littel stillen ihren Torhunger

06.06.2008

LANDKREIS Die Entscheidung, welche Frauenfußballmannschaft am Saisonende den dritten Platz in der Kreisliga belegen wird, ist so gut wie gefallen. SF Littel gewann das Nachholspiel bei der SG Polizei SV/BSV Benthullen und hat nun 46 Punkte. Drei weniger besitzt der FC Ohmstede, der beim TV Munderloh mit 7:0 auftrumpfte. Zwar hat Ohmstede noch ein Nachholspiel am kommenden Sonntag gegen BW Bümmerstede zu bestreiten, doch müsste der FCO mit mehr als 50 Toren Unterschied gewinnen, um mit Littel gleich zu ziehen

TV Munderloh – 1. FC Ohmstede 0:7. TV-Trainer Richard sah „eine absolut chancenlose Vorstellung“ seiner Truppe. Die Taktik, mit jungen unerfahrenen Spielerinnen zu beginnen, ging nicht auf. Hinzu kam, dass die Mädels nach dem Wechsel den Traineranweisungen nicht folgten. „Für uns war es eine super Vorbereitung auf das bevorstehende Kreispokal-Finale am Freitag, 13. Juni, um 19 Uhr in Eversten“, sagte Ohmstedes Brigitte Maus trocken. Arne Reil vom VfL Wildeshausen sprang kurzfristig für den nicht erschienenen Schiedsrichter ein und löste die Aufgabe „prächtig.“

Tore: 0:1 N. Wolf (20./FE), 0:2 M. Eilers (22.), 0:3/0:4 N. Wolf (60./78.), 0:5 P. Becker (80.), 0:6 M. Book (87.), 0:7 P. Becker (89.).

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SG Polizei SV Oldenburg/BSV Benthullen – SF Littel 0:6. In den ersten 45 Minuten konnte sie SG noch mithalten. Doch nach dem Pausentee machte sich die „Litteler Torfabrik“ an die Arbeit und schlug gnadenlos zu. Die Gäste ließen nun den Ball und den Gegner geschickt laufen. Der Treffer zum zwischenzeitlichen 4:0 von Vera von Aschwege war durch einen Volleyhammer nicht nur der schönste des Spiels, er war zugleich das 100. Saisontor für die Sportfreunde.

Tore: 0:1/0:2 S. Dörgeloh (20./56.), 0:3 M. Brandes (68.), 0:4 Vera von Aschwege (71.), 0:5 S. Dörgeloh (75.), 0:6 M. Brandes (90.+5).

Post SV Oldenburg II – GVO Oldenburg II 6:0. Bereits zur Pause lag die GVO-Reserve schon mit drei Toren zurück (19./40./44.). Obwohl die Gäste mit ihrer Notelf im zweiten Durchgang nochmals drei Gegentreffer kassierten (53./68./88.), war die Trainer Anke Siemers am Ende mit der Leistung zufrieden. „Die Mannschaft hat das gemacht, wozu sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten in der Lage war“, so die Trainerin. Einen starken Eindruck bei den Gästen hinterließ Jana Müller, die „bis zum Umfallen über 90 Minuten gerackert hat.“ Freya Lüschen vergab zwei gute Möglichkeiten nach 37 und 48 Minuten.

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