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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Faustball: (G)oldies jubeln über WM-Titel

01.12.2015

Llanquihue /Ahlhorn Eine Woche nach dem Weltmeistertitel bei den Männern in Argentinien gab es bei den Senioren-Masters im chilenischen Llanquihue die nächsten Goldmedaillen für deutsche Faustballer auf südamerikanischem Boden. Neben den Frauen 30 des TuS Koblenz und den Männern 45 des VfK Berlin jubelten auch die Männer 55 des VfB Stuttgart.

Zum Team der Schwaben, die als Titelverteidiger in Chile antraten, gehören mit Ulrich Meiners, Fritz Wilke, Torsten Koschnitzke, Erich Kreye und Max Hunger gleich fünf Spieler des Ahlhorner SV. Sie hatten sich 2012 dem VfB angeschlossen, um gemeinsam an diesem internationalen Turnier teilzunehmen.

„Wir haben die Mission Titelverteidigung erfüllt, aber es war definitiv anstrengender als vor dreieinhalb Jahren“, berichtete Meiners. Schon in der Vorrunde bekam die VfB-ASV-Connection den großen Konkurrenzkampf zu spüren. Hier setzte sich der Titelverteidiger gegen die südamerikanischen Clubs aus Llanquihue (11:9, 11:5) und Guatambu (Argentinien/11:7, 11:7) durch. Gegen den TSV Jona aus der Schweiz endete das Spiel 1:1 (11:8, 9:11).

In der Zwischenrunde – gespielt wurden weiterhin zwei Sätze – wurde es dann richtig spannend: Nach einem Sieg gegen Linz-Urfahr (11:9, 11:6) und einer Punkteteilung gegen den zweiten deutschen Vertreter, TV Elsenfeld (9:11, 11:8) musste die letzte Partie gegen den TSV Jona über den Finaleinzug entscheiden. „Wir durften nicht verlieren, sonst wären die Schweizer im Endspiel gewesen“, erklärte Meiners die Ausgangslage. Und seine Mannschaft zeigte zunächst Nerven, verlor den ersten Satz mit 13:15. Im zweiten Abschnitt erwischte Ahlhorn/Stuttgart aber gleich einen guten Start und brachte den frühen Vorsprung ins Ziel – 11:5.

Damit war das Finale erreicht, wo erneut der TV Elsenfeld wartete. Bei schwierigen äußeren Bedingungen und starkem Wind setzte sich der Titelverteidiger in einer wahren Zitterpartie mit 11:8 und 12:10 durch. „Es ging im Endspiel viel hin und her, am Ende haben Kleinigkeiten entschieden“, sagte Meiners.

Insgesamt sei die Atmosphäre bei der Senioren-WM „traumhaft“ gewesen, erzählten die Ahlhorner. „Die Spiele fanden direkt an einem See mit Blick auf die Vulkane statt“, berichtete Meiners. Für seinen Teamkollegen Max Hunger war die WM zudem eine doppelte Herausforderung, denn er war als Schiedsrichter im Einsatz und leitete unter anderem das Frauen-30-Endspiel zwischen Koblenz und Manqueque (Chile).

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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