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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Bezirksliga: Nervenstark zum ersten Sieg

21.11.2018

Ganderkesee Es hat sechs Anläufe gedauert, doch nun hat der TSV Ganderkesee sein erstes Erfolgserlebnis endlich feiern dürfen. Nach einer Negativserie von fünf überwiegend hohen Klatschen nutzte der Aufsteiger beim Heimdebüt in der Tischtennis-Bezirksliga die Gunst der Stunde und wies den TV Dinklage III mit 9:7 in die Schranken. Gegen den SV Molbergen II unterlag Ganderkesee auswärts mit 5:9.

Zwar ist die Situation mit 2:10 Punkten für den weiterhin auf dem letzten Rang liegenden TSV angespannt, aber der Anschluss an die davor platzierten Teams wie Dinklage III (3:13 Punkte) und Dinklages zweiter Mannschaft (4:10) ist wieder hergestellt.

Das Wochenende begann mit dem Patzer in Molbergen. Die Gäste mussten in Thorben Neunaber ihren Spitzenspieler ersetzen – diese Last wog zu schwer. „Wir mussten in den Doppeln umstellen und sind leider mit einem 0:3-Rückstand gestartet“, sagte TSV-Kapitän Gianluca Becker: „In den Einzeln haben wir alles probiert, und mit einem 5:9 am Schluss sind wir auch gar nicht unzufrieden.“

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Als die Felle nach dem 0:3 und 1:7 davonzuschwimmen drohten, lag ein weiteres Debakel in der Luft. Der Neuling bewies jedoch Moral, gewann durch Tim Trümpener und Paul Urbanski auch zwei knappe Fünfsatzspiele, so dass es beim 4:7 kurzzeitig wieder spannend wurde. Kevin Tiet schaffte es aber nicht, sich gegen Julius Fehrlage zu behaupten und die Ganderkeseer auf 6:8 heranzubringen.

Der Ärger über die Niederlage hielt sich dank des couragierten Auftritts also in Grenzen. Mit dem wieder einsatzbereiten Neunaber konnte der TSV den Bock umstoßen und das Kellerduell mit Dinklage III für sich entscheiden. „Für dieses Spiel hatten wir uns natürlich einiges vorgenommen“, berichtete Becker. „Insgesamt war es ein sehr enges Spiel, es ging hin und her. Durch eine gute zweite Einzelrunde und eine starke Leistung im Abschlussdoppel konnten wir unseren ersten Sieg einfahren.“

Die Gastgeber legten ein 2:1 vor. Neunaber hatte im Auftakteinzel Ludger Rohe fest im Griff und erhöhte auf 3:1. In der ersten Runde kam dann nur noch Urbanskis Dreisatzerfolg gegen Josef Garvels, so dass Dinklage III mit 5:4 führte. In Runde zwei exakt das umgekehrte Bild: Neunaber schwächelte, dafür trumpften seine Mitspieler Becker, Trümpener, Karsten Nachtigall und erneut Urbanski auf – 8:6 für Ganderkesee. Im abschließenden Doppel bewahrten Neunaber/Becker kühlen Kopf und zwangen das erfahrene Dinklager Duo Rainer Schlaphorst und Ulrich Nuxoll mit 12:10, 16:14, 9:11 und 11:9 in die Knie.

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