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Er ist neuer Präsident der Oldenburgischen Landschaft
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Aktualisiert vor 2 Minuten.

Prof. Dr. Uwe Meiners
Er ist neuer Präsident der Oldenburgischen Landschaft

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Rock’n’Roll und ein „weiser“ Moderator

29.12.2018

Ganderkesee „Alles wie immer!“, ist ein gern gesagter Satz bei Pressegesprächen der Gemeinschaft Ganderkeseer Vereine (GGV). Ein Grundsatz, von dem das Regie-Team, Jens Hambach und Kirstin Rohlfs, wahrscheinlich schon gehört hat, aber dennoch „haben wir was Neues für die Büttenabende“, so Rohlfs.

Tatsächlich gibt es für die vier Büttenabende (siehe Infokasten) zwei Wiedersehen und mindestens einen ganz neuen Auftritt. Das erste Wiedersehen findet gleich zu Beginn der Büttenabende, beim „Opening“ statt: Nach rund zehn Jahren Büttenabend-Abstinenz eröffnen die Rock’n’Roll-Tänzer des TV Deichhorst im kommenden Jahr die Abende in der Sporthalle am Steinacker. Rund 18 Tänzerinnen und Tänzer verschiedener Altersgruppen nehmen die Zuschauer mit auf eine „Zeitreise durch die Welt des Rock’n’Roll“, so die Tanzgruppenleiterin Nicole Buck. Der Wunsch, wieder Teil der Büttenabende zu werden, kam von den Tänzern, „aber wir hatten tatsächlich parallel die gleiche Idee“, so Jens Hambach.

Zeitreise als roter Faden

Die Büttenabende 2019

An vier Abenden steht die Sporthalle, Am Steinacker, ganz im Zeichen der „Bütt“: Freitag, 15. Februar, 20 Uhr; Samstag, 16. Februar, 19 Uhr; Freitag, 22. Februar, 20 Uhr, und Samstag, 23. Februar, 19 Uhr.

Karten gibt es nur im Zeitraum von diesem Samstag, 29. Dezember, bis 9. Februar. Der Verkauf findet immer samstags von 10 bis 13 Uhr bei „Ganter-Reisen“ am Marktplatz in Ganderkesee statt. Außerhalb dieser Zeit werden, auch telefonisch, keine Karten verkauft oder reserviert.

Der vierte Büttenabend ist bereits ausverkauft. Für die anderen Abende gibt es noch ausreichend Karten.

Apropos Zeitreise: „Die ist schon so ein kleiner roter Faden durch das Programm“, verrät Kirstin Rohlfs vorweg. Seit Juni wissen die beiden „Regisseure“ schon, was die einzelnen Gruppen und Redner so ungefähr vorhaben. „Jetzt geht es nur noch in die Endsichtung und Abstimmung“, erklären sie. Probleme, das etwas mehr als vier Stunden dauernde Programm vollzubekommen, hatten sie nicht. „In diesem Jahr haben sich wieder sehr viele Gruppen beworben, das freut uns natürlich“, sagt Hambach. Die Tradition, das, was den Ganderkeseer Fasching ausmacht, behalten Hambach und Rohlfs dabei immer im Blick, aber ein bisschen Abwechslung darf es schon sein. „Die Büttenabende sollen ja auch spannend und abwechslungsreich bleiben“, so GGV-Vizepräsident Henning Adler.

Markus Weise am Mikro

Was genau das bedeutet, bleibt zunächst weitestgehend geheim, aber einer weiß natürlich schon, worum es geht: der neue Büttenabendmoderator. Wobei „neu“ relativ ist, denn der Komiker („Staatlich geprüfter Komiker!“) und Entertainer Markus Weise stand schon zweimal als Büttenabend-Moderator auf der Bühne und ist auch beispielsweise als Umzugskommentator involviert. „Wüsste ich nicht genau, dass er in Delmenhorst wohnt, würde ich sagen: Er ist Ganderkeseer“, kommentiert Adler das Verhältnis von Weise zum Fasching.

Der Komiker selbst freut sich auf seine Aufgabe, auch wenn er die Rolle des Moderators selbst nicht zu überbewertet wissen möchte: „Ich sehe einen Moderator wie einen BH: Eigentlich völlig überflüssig, aber er hält alles zusammen.“ Weise muss es wissen, denn er moderiert jeden Monat den Comedy-Club in Delmenhorst. „Früher habe ich mich auf sowas immer sehr intensiv vorbereitet“, verrät er. Mittlerweile sei er da lockerer und zehre eher von seiner Erfahrung und verlasse sich auf sein Improvisationstalent.

Feuerwehr spielt auf

Mehr üben wird wahrscheinlich ein Neuzugang: Erstmals wird auch der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Ganderkesee Teil des Programms sein. Ansonsten setzt das Regie-Team vor allem auf erfahrene Aktive: Jeder Redner der 68. Session habe schon auf der Bühne der Sporthalle gestanden. Aufgewärmt wird aber nichts. „Alle Aktiven haben sich wirklich Mühe gegeben und sich etwas ganz Besonderes überlegt“, betont Rohlfs. „Und auch die Bühnenbilder sind wirklich anspruchsvoll“, verrät Hambach.

Claus Arne Hock Redakteur / Online-Redaktion
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