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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Kinder können wieder abheben

06.04.2018

Ganderkesee 13 Flugzeuge brachten die 80 Kinder im vergangenen Jahr in mehreren Chargen in die Lüfte. „Von der Resonanz waren wir selbst überrascht“, sagt Jochen Klein vom Flugplatz Ganderkesee und meint damit die Reaktionen auf den Kinderflugtag – sowohl von Piloten als auch von Teilnehmerseite. Und was das erste Mal gut funktionierte, soll nun voraussichtlich am 17. Juni wiederholt werden.

„Wir sind da natürlich ein bisschen wetterabhängig“, erklärt Klein, deswegen könnte es zu leichten Verschiebungen beim Abhebetag des zweiten Kinderflugtages geben. Fest steht derweil schon, was die Kinder im Alter von sieben bis 14 Jahren tun müssen, um einen kostenlosen, ungefähr 15-minütigen Rundflug über Ganderkesee zu ergattern: „Eine kreative Postkarte schicken“, so Klein. Darauf angegeben sein müssen das Stichwort „Kinderflugtag“, Name, Alter, Adresse, Telefonnummer und die E-Mail-Adresse. „Die Mailadresse macht uns die Benachrichtigung der Gewinner einfacher“, sagt Klein. Die Einwilligung der Eltern muss natürlich ebenfalls vorliegen, Einsendeschluss ist Mittwoch, 30. Mai.

Die Gewinner werden danach gezogen und benachrichtigt. Jochen Klein geht davon aus, dass zum zweiten Kinderflugtag mindestens wieder 13 Flugzeuge starten werden, vielleicht auch mehr. Je mehr Piloten sich finden, desto mehr Kinder können teilnehmen. „Wir sind bemüht, möglichst vielen Kindern den Traum vom Fliegen zu ermöglichen.“ Kinder, die teilnehmen wollen, dürfen auch gerne ein Maskottchen für die Aktion malen, „wir haben nämlich noch keines“, so Klein. Auswirkungen auf die Gewinnchancen habe dies aber nicht.

In der Region ist der Kinderflugtag einmalig. „In Österreich gibt es so etwas aber zum Beispiel auch“, hat Jochen Klein herausgefunden. Wie gut die Idee, die unter anderem vom ehemaligen DPA-Reporter Gerd Simberger entwickelt wurde, bei den Kindern ankommt, bekamen die Organisatoren auch noch Wochen nach der Veranstaltung im vergangenen Jahr mit. „Wir haben von Eltern und auch Lehrern immer wieder gehört, dass die Kinder noch Wochen nach dem Flugtag davon gesprochen haben“, erinnert sich Jochen Klein. Und, so verrät er auch, einige der eingesendeten Karten sind sogar im Deutschunterricht entstanden. „Das wird ja geübt“, so Jochen Klein, „und manche haben dann eine Postkarte an den Flugplatz geschrieben.“

Claus Arne Hock Redakteur / Online-Redaktion
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