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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Landesklasse: Ganderkesee gewinnt das Derby

03.03.2010

GANDERKESEE Die Handballerinnen des TSV Ganderkesee stehen zum ersten Mal in dieser Saison in der Tabelle der Landesklasse nicht auf einem Abstiegsplatz. Sie gewannen das Derby gegen die TSG Hatten-Sandkrug mit 23:18 (9:12) und schoben sich mit 6:24 Punkten auf den neunten Rang. Der TSV überholte den DSC Oldenburg (5:25). In der Landesklasse der Männer machte die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II einen Schritt in Richtung Klassenerhalt. Sie bezwang die HSG Varel III und hat damit zwei Punkte Vorsprung auf den letzten Rang, den die SG Schortens belegt. Nur ein Team muss die Liga am Ende der Saison verlassen.

Die Bookholzberger erwischten einen schlechten Start. Nach sechs Minuten lagen sie mit 1:4 zurück. Sie ließen sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen. Innerhalb von drei Minuten glichen sie aus, lagen beim 6:7 (12.) zum letzten Mal zurück. Fortan bestimmten sie das Geschehen. Das lag zunächst an der guten Abwehrarbeit der Feldspieler sowie am starken Torwart Timo Linnemann. Später wurde auch das Offensivspiel der Gastgeber immer besser, so dass sie ihren Vorsprung nach der Pause kontinuierlich ausbauten. Die „Routiniers“ Mario Sudmann, Marc Hische und Ralph Ohlebusch hätten dem Spiel Sicherheit gegeben, so HSG-Trainer Dirk Maske, der auch Daniel Hammler hervorhob. „Entscheidend war aber, dass wir eine geschlossene Mannschaftsleistung geboten haben“, sagte er.

Die Ganderkeseerinnen entschieden das Derby nach dem Seitenwechsel zu ihren Gunsten. In den ersten 30 Spielminuten unterliefen ihnen viele technische Fehler, die von den Gästen mit Gegentoren bestraft wurden. So lag der TSV beim Pausenpfiff mit 9:12 zurück. Nach dem Seitenwechsel steigerte sich die TSV-Abwehr. Zudem sank die Fehlerquote im TSV-Angriff. Die Ganderkeseerinnen bekamen das Spiel in den Griff. Mit dem Treffer zum 19:15 entschieden sie es zu ihren Gunsten.

Die Gastgeberinnen haben sich mit dieser Niederlage gegen den Tabellendritten aus dem Rennen um die Vizemeisterschaft verabschiedet. „Unser kleiner Kader war ausschlaggebend“, erklärten die Trainerinnen Ilona Beuke und Marlis Holste. Da drei Rückraumspielerinnen fehlten, mussten dort Sonja Lasrich, die angeschlagen war, Birgit Zobel-Elders und Mareike Bode durchspielen. Die Gäste hatten Gelegenheiten, im Rückraum zu wechseln. Das machte sich in der zweiten Halbzeit bemerkbar, in der die Wilhelmshavenerinnen am Ende größere Kraftreserven hatten. Hinzu kam, dass die Wildeshauserinnen zu viele technische Fehler machten.

Lars Pingel Lokalsport / Redaktion Wildeshausen
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