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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

TSV hat Umbruch gut gemeistert

17.05.2019

Ganderkesee Ihr Saisonziel in der Liga haben sie längst erreicht, ein Höhepunkt steht mit dem Kreispokalfinale noch aus: Dementsprechend gelöst ist die Stimmung bei Fußball-Kreisligist TSV Ganderkesee. „Für uns gibt es in der Liga nicht mehr viel zu holen, deswegen gehen wir den Saisonendspurt eher entspannt an“, sagt TSV-Trainer Stephan Schüttel vor der drittletzten Partie in der aktuellen Spielzeit beim SV Atlas Delmenhorst II an diesem Sonntag (15 Uhr).

Hinspiel macht Hoffnung

Doch die Saison einfach austrudeln lassen wollen die Ganderkeseer nicht. „Natürlich ist es unser Ziel, auch gegen Atlas zu punkten“, sagt Schüttel. Im Hinspiel konnte sein Team lange ein 0:0 halten und erzielte in der Nachspielzeit noch per Foulelfmeter den Siegtreffer. „Wir haben es schon einmal geschafft, wieso sollte es also nicht noch einmal klappen“, gibt sich der Coach vor dem Spiel beim Tabellenvierten zuversichtlich. Zwar habe der TSV einige verletzungsbedingte Ausfälle zu verkraften, doch auch Atlas II konnte zuletzt nicht immer mit der Bestbesetzung auflaufen. „Die Tagesform wird am Ende entscheiden“, vermutet Schüttel, hinter dem nun bald seine zweite Saison als TSV-Trainer liegt.

Dass man wie in der vergangenen Saison wieder einen Mittelfeldplatz erreichen wird, ist für den Trainer dabei keine Überraschung. „Ich wusste, dass wir spielerisch gut sind. Letztes Jahr wurden wir Siebter, das können wir wieder schaffen“, sagt er. Dennoch wurde der TSV vor der Saison von einigen Ligarivalen im unteren Tabellendrittel vermutet. Einige Leistungsträger wie Robin Ramke oder Dariusch Azadzoy hatten das Team im vergangenen Sommer verlassen. „Dafür sind aber acht A-Jugendliche dazu gekommen, die sich super eingefügt haben“, freut sich Schüttel. Dementsprechend könne er keinen Spieler nennen, der in der aktuellen Saison besonders begeistert habe. „Da müsste ich schon mindestens elf, zwölf Namen nennen.“

Auch an anderer Stelle gab es beim TSV zuletzt Veränderung. Steven Herrmann sorgt seit der Rückrunde als Teammanager für Unterstützung. „Es ist super, dass er dabei ist. Er kümmert sich um das Organisatorische“, sagt Schüttel. Außerdem sei er auch dafür zuständig, Spieler von anderen Vereinen zu finden. „So kann ich mich komplett auf meine Aufgaben als Trainer konzentrieren. Das ist natürlich eine wahnsinnige Entlastung“, lobt der TSV-Coach den ehemaligen Trainer des Liga-Konkurrenten SV Atlas II. Das Spiel gegen seinen ehemaligen Club wird Herrmann allerdings verpassen. „Er ist im Moment im Urlaub“, verrät Schüttel.

Entwicklung angepeilt

In diesem Sommer wird der große Umbruch ausbleiben. Hinter zwei, drei Spielern stehe zwar noch ein Fragezeichen, doch der Großteil habe bereits seine Zusage für die kommende Saison gegeben. Dazu sollen auch einige neue Spieler kommen. „Nächstes Jahr haben wir dann eine ganz andere Voraussetzung“, meint Schüttel und ergänzt: „Die Mannschaft kennt sich, da können wir den nächsten Schritt machen“, sagt der Coach. Man wolle sich weiterentwickeln und sich weiter steigern.

Zunächst steht für den TSV aber noch ein absoluter Saison-Höhepunkt an. Im Kreispokalfinale wartet am 29. Mai Tus Heidkrug. „Wir freuen uns auf das Duell – und wollen natürlich gewinnen“, sagt der Trainer.

Gloria Balthazaar Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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