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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Oberliga: HSG glänzt bei 41:27 nur im Angriff

06.11.2017

Ganderkesee Nach zwei sieglosen Spielen sind die Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg am Sonntagnachmittag wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt. In Ganderkesee setzte sich das Team von Trainer Timo Stein gegen den Tabellenvorletzten TSV Altenwalde deutlich mit 41:27 (20:14) durch. Damit festigte die HSG ihren zweiten Rang in der Oberliga Nordsee hinter dem punktgleichen Spitzenreiter BV Garrel.

Trotz des klaren Ergebnisses war Stein nach dem Abpfiff nur bedingt zufrieden. „Das Ergebnis und die Angriffsleistung waren in Ordnung. Die Abwehr hingegen war eine Katastrophe. Vor allem im 1:1-Spiel waren wir gar nicht präsent. Wenn wir ganz oben mitspielen wollen, müssen wir gegen einen solchen Gegner 15 Tore weniger kassieren“, richtete Stein kritische Worte an sein Team.

Kurz vor dem Abpfiff stand die gesamte Partie zunächst auf der Kippe: Wegen eines Stromausfalls blieb das Licht in der Halle aus – die Schiedsrichter zogen bereits eine Absage in Erwägung. Gerade noch rechtzeitig konnte der Fehler aber behoben und die Begegnung angepfiffen werden. Wie unter Strom legten die Gastgeberinnen dann direkt los und führten bereits in der achten Minute mit 7:1, was die Gäste zu einer Auszeit zwang. Anschließend wurde das Spiel der HSG aber zunehmend konfuser. Altenwalde nutzte die Schwächen des Gegners und kam auf 9:12 (18.) heran. Hude/Falkenburg agierte in dieser Phase zu fahrig im Angriff und präsentierte sich auch im Rückzug zu langsam. Dies sollte mit der Hereinnahme von Rückraumspielerin Lisa-Marie Hillmer besser werden. „Sie war ein Lichtblick und hat ihr bestes Spiel für uns gemacht, seit sie hier ist“, lobte Stein die sechsfache Torschützin. Bis zur Pause war der Vorsprung der HSG wieder gewachsen.

Im zweiten Abschnitt sollte schließlich keine Spannung mehr aufkommen. Zwischen den Pfosten knüpfte Mareen Rump nahtlos an die gute Vorstellung von Karen Tapkenhinrichs an und zeichnete sich mit einigen Paraden aus. Im Angriff baute Hillmer mit einem Doppelpack die Führung auf 25:17 (36.) aus. Über 30:21 (43.) und 38:24 ging es zum klaren Endstand. Für den „magischen“ 40. Treffer sorgte Jessica Galle, die gleichzeitig mit 14/5 Toren auch beste Werferin des Spiels war.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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