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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Schmidt gewinnt Niederlage positive Aspekte ab

04.03.2019

Ganderkesee Zum Ende des närrischen Treibens rund um den Ganderkeseer Fasching hatten die Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg nichts mehr zu feiern: Der Oberligist verlor am späten Sonntagnachmittag gegen die Zweitvertretung von Werder Bremen in der Sporthalle Am Steinacker mit 25:27 (12:14).

Trotz der Niederlage hatten die HSG-Handballerinnen am Ende nicht die Pappnase auf. Im Gegenteil: „Ihr werdet jetzt keinen traurigen Trainer zu hören bekommen“, sagte Dean Schmidt, als er sich den Fragen der Pressevertreter stellte. „Dass wir verloren haben, ist mir fast schon schnuppe. Ich bin mehr als glücklich, dass wir ein gutes Oberligaspiel mit vielen jungen Talenten auf beiden Seiten gesehen haben.“ In der Tat war es ein spannendes Wiedersehen für fast die komplette ehemalige A-Jugend der TSG Hatten-Sandkrug. In der vergangenen Saison noch gemeinsam in der Oberliga aktiv, traten nun Sarah und Lena Seidel, Malin Blankemeyer sowie Laura Meyer (Hude/Falkenburg) gegen ihre früheren Mitspielerinnen Naomi Conze und Larissa Gärdes, die nun für Werder spielen, an.

Die Gastgeberinnen begannen zunächst so explosiv wie eine Konfettibombe und legten nach fünf Minuten eine 4:1-Führung vor. Doch der Anfangsschwung ließ dann auch schnell nach, und die Bremerinnen kamen zunehmend besser ins Spiel. Vor allem Gärdes im Werder-Tor zeigte eine starke Vorstellung, wobei sie phasenweise von den Gastgeberinnen geradezu warmgeworfen wurde. Beim 7:6 (13. Minute) gelang es Bremen, die Führung zu übernehmen und diese bis zur Halbzeitpause auf zwei Tore auszubauen.

Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Gäste dann weiter das Tempo. Während die HSG viel zu träge in der Rückwärtsbewegung war, kam Bremen über Gegenstöße und die schnelle Mitte zu seinen Toren. Conze traf aus dem Rückraum zum 17:22 (43.), und wenig später stand es sogar 18:24 aus HSG-Sicht. Mit dem Wurf der grünen Karte reagierte das Trainerteam Schmidt/Birgit Deeben und rüttelte das Heimteam während einer Auszeit wach. „Schön, dass sich die Mannschaft danach noch einmal zurückgekämpft hat“, lobte der HSG-Coach die Einstellung seiner Truppe, die nach Toren von Mareike Zetzmann und Maike Deeben bis auf 22:24 (50.) herankam. Ein schöner Treffer von Ashley Butler zum 24:26 hielt die Hoffnung bis vier Minuten vor Schluss aufrecht. Doch näher kam die HSG nicht heran, und nach dem 24:27 (59.) war die Begegnung entschieden.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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