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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Mit Trotzreaktion zum Sieg

11.06.2019

Ganderkesee An der Bestzeit von Joachim Heyer und „Doriano“ haben sich bei der Siegerrunde des S*-Springens in Ganderkesee zunächst alle Reiter die Zähne ausgebissen – bis Nicolas Pedersen (Turniergemeinschaft Wohlde) als vorletzter Reiter in den Parcours ging. Auf „Tailormade Diarado’s Boy“ unterbot er Heyers Fabelzeit von 37,78 Sekunden um hauchdünne acht hundertstel Sekunden. Doch noch konnte er nicht über den Sieg jubeln, denn ein Reiter stand noch auf der Startliste. Und der ließ etwas auf sich warten.

3000 Zuschauer vor Ort

Das Warmreiten von „Quinton“ zögerte sich etwas hinaus – schließlich war Reiter Joachim Heyer ja gerade noch auf einem anderen Pferd geritten. Als der Sportler des RUFV Cappeln dann mit „Quinton“ auf den Springplatz einritt, jubelten ihm die knapp 3000 Zuschauer rundherum zu. Alles oder nichts – mit dieser Einstellung startete Heyer in die Runde und legte ein wahnsinniges Tempo an den Tag. Bis zum letzten Hindernis fieberte das Publikum mit dem Cappelner mit: Schafft er es fehlerfrei? Reicht die Zeit?

Und wie sie reichte: Mit 36,06 Sekunden hatte er die Bestzeit pulverisiert. Über 1,5 Sekunden war das letzte Paar schneller als die Konkurrenz. Somit konnte sich Heyer nicht nur über Platz eins, sondern auch über den dritten Rang freuen. „Das war hochklassiger Sport und Spannung bis zum Schluss“, freute sich Torsten Tönjes vom Vorstand des RV Ganderkesee.

Das Podest knapp verpasst hat Lokalmatadorin Laura Voigt vom RV Ganderkesee. Auf „Cracker by Jet“ blieb sie im Umlauf und in der Siegerrunde fehlerfrei und belegte den vierten Rang. Die zweite Ganderkeseerin in der Siegerrunde der besten Neun, Olympiasiegerin Sandra Auffarth, belegte Platz sieben. Bis zum letzten Hindernis lagen sie und „Nupafeed’s Cool as Ice“ aussichtsreich im Rennen, doch ein Fehler beim Zielsprung kostete einen besseren Platz. „Schade“, waren sich die Zuschauer einig, die vornehmlich der Ganderkeseerin die Daumen gedrückt hatten.

Heimsieg in der Dressur

Geklappt hat es mit einem Heimsieg aber an anderer Stelle. Anna-Lena Jerzembeck sicherte sich Platz eins in der M*-Dressurprüfung. Mit „Rio Donna“ erzielte sie die Wertnote 8.0 und verwies damit Sarah Kristina Niebuhr (RV Aller-Weser) auf „Delinero“ und Vereinskameradin Jenny Tönjes auf „Luca Toni“ auf die Plätze zwei und drei.

Gloria Balthazaar Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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