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Feuer auf Reiterhof in Astrup
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Aktualisiert vor 2 Minuten.

Einsatz In Gemeinde Wardenburg
Feuer auf Reiterhof in Astrup

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Erst fehlt der Spitzenspieler und dann der Erfolg

05.03.2019

Ganderkesee /Wilhelmshaven Der abschließende siebte Spieltag der Bezirksliga brachte für die Schach-Spielgemeinschaft (SG) Vechta/Ganderkesee beim Schachclub (SC) Wilhelmshaven noch einmal alles, was Schach zu einem besonderen Sport macht: konzentriertes Nachdenken, Ausdauer und Kondition, Sieg und Niederlage. Über fünf Stunden dauerte die Begegnung, deren Ergebnis nicht alle Spieler zufriedenstellte.

Schon die Anreise der Spieler aus Ganderkesee und Vechta stand unter einem schlechten Stern. Spitzenspieler Dirk Schmitt hatte kurzfristig abgesagt und ein Ersatz war nicht mehr zu erreichen. So stand es schon vor dem ersten Zug 0:1 aus Sicht der Ganderkeseer. Und keine zwei Stunden später der nächste Schlag ins Kontor der SG: Mannschaftsführer Christoph Rauber musste sich an Brett 5 geschlagen geben. Zu allem Überfluss wendete sich auch das Blatt an Brett 7. Gerold Ahlers war zwar mit Vorteilen aus der Eröffnung gekommen, verpasste dann aber die beste Fortsetzung und geriet zunehmend unter Druck. Letztlich blieb ihm nur die Aufgabe, so dass der Kampf nun aussichtslos 0:3 stand. Aber die verbliebenen Spieler der SG wollten den Wilhelmshavenern dennoch nichts schenken.

So kam es in in den folgenden Partien zu drei Remisen. Zunächst war es Emil Prel an Brett 3, der sich nach mehreren abgewehrten Angriffsversuchen mit der einzigen weiblichen Spielerin Galina Juilfs auf eine Punkteteilung einigte, dann folgten Rainer Hellmann und Holger Wessels.

In der letzten Stunde hatte nur noch Boris Belegradek an Brett 2 gespielt und versucht, in einem Turm-Bauern-Endspiel einen Bauern auf die letzte Reihe durchzubekommen. Am Ende war der Gegner glücklicher und zwang Belegradek zur Aufgabe.

Erfolgreich für die Spielgemeinschaft Vechta/Ganderkesee war nur Janfried Michael an Brett 1. Damit hatte die SG zumindest einen Sieg errungen und die Niederlage mit 2,5:5,5 insgesamt erträglich gestaltet.

Dank des besseren Brettverhältnisses blieb die SG Vechta/Ganderkesee mit 5:7 Punkten auf Rang 4 in der Abschlusstabelle vor den punktgleichen SF Lohne. Heisfelde verpasste den Aufstieg in die Verbandsliga.

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