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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Landesliga: Ganderkeseer Rumpftruppe vor wichtigem Heimspiel

14.12.2013

Landkreis Für die Handballer des TSV Ganderkesee hat es der Jahresendspurt in sich, denn in der Landesliga muss der TSV noch dreimal antreten.

TSV Ganderkesee - TV Georgsmarienhütte (Sonnabend, 19.30 Uhr). Für die Gastgeber ist es das erste von drei Heimspielen innerhalb von neun Tagen. Und dieses hat es gleich in sich, denn sowohl Ganderkesee als auch Georgsmarienhütte stecken mit jeweils sechs Pluspunkten auf dem Konto im Tabellenkeller. Die Gäste haben ihre Zähler alle in Auswärtsspielen geholt, was die Mannschaft von TSV-Trainer Jörn Franke schon einmal vorwarnen sollte. Die „Hütter“ gelten ferner als kämpferisch.

Beim TSV muss sich insbesondere die Deckung nach dem zuletzt schwachen Auftritt in Wilhelmshaven erheblich steigern. Da Franke weiterhin große personelle Probleme hat, wird sich seine Mannschaft praktisch von alleine aufstellen. Fehlen werden Mario Wessels, Daniel Hammler (verletzt) und Carsten Laurus (noch ein Spiel gesperrt). Hinter dem Einsatz von Tobias Petrick und Marius Kämena steht noch ein dickes Fragezeichen. Trotzdem ist Franke vorsichtig optimistisch: „Aus diesen drei Heimspielen müssen wir vier Punkte holen, um auch noch weiter im Geschäft zu bleiben.“

TV Bissendorf-Holte II - TSG Hatten-Sandkrug II (Sonntag, 15 Uhr). Von der Tabellensituation her – der Zweite fährt zum Elften – sind die Gäste klarer Favorit. Doch darf das Team von Coach Grzegorz Goscinski den Gegner auf keinen Fall unterschätzen – denn schon in der Vergangenheit hatte die TSG in Bissendorf häufiger Probleme und musste dort schon so manchen Punkt liegen lassen. Goscinski hofft, wieder eine schlagkräftige Truppe mitnehmen zu können, denn man will dem Tabellenersten auch weiterhin möglichst nah auf den Fersen bleiben.

TuS Bramsche - HSG Grüppenbühren/Bookholzberg (Sonntag, 17.15 Uhr). Die Landkreis-HSG hat am dritten Advent mit dem Tabellendritten die härteste Nuss zu knacken. Bramsche ist dafür bekannt, gerade in eigener Halle über 60 Minuten kraftvollen Handball spielen zu können. So sind die Vorgaben von HSG-Trainer Sven Engelmann eindeutig: „Wir müssen unsere Deckung richtig stark machen und hoffen, dass die Keeper wieder einmal einen Glanztag erwischen. Im Spielaufbau dürfen wir uns keine Fehler leisten, und nach erzielten Treffern ist ein schnelles Rückzugsverhalten erforderlich, um das Tempospiel des Gegners auszubremsen.“ Neben dem gesperrten Werner Dörgeloh fehlt auch Stefan Buß. Dagegen brennt Keeper Jan-Dirk Alfs auf seinen ersten Einsatz nach der Verletzungspause – sein Einsatz entscheidet sich kurzfristig.

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