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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Ganderkeseer rutschen auf vorletzten Tabellenplatz

31.05.2017

Ganderkesee Es wird schwer für die Herren 65 des Ganderkeseer TV in der Tennis-Oberliga: Am vergangenen Samstag verlor die Mannschaft um Kapitän Karl Heinz Witte mit 2:4 gegen den TuS Weener. Somit liegt der GTV mit nun 1:5 Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz.

Dabei waren die Ganderkeseer erstmals in dieser Saison mit der Stammformation angetreten, da sowohl Thomas Linkenbach als auch Gerhard Meier wieder fit waren. Aber: „Sie fangen jetzt erst wieder an zu spielen“, meinte Witte. „Sie trainieren erst seit einer Woche – es fehlt ihnen noch ein bisschen an Spielpraxis und Vitalität.“

An Nummer eins kassierte Witte von Herbert Batterham mit einer „Brille“ die Höchststrafe. „Er ist fast nicht schlagbar“, sagte der Kapitän. Besser machte es Djerdj Saghmeister, der an Position zwei Harm Fricke mit 6:1 und 6:0 schlug und den einzigen Punkt aus den Einzeln holte. Denn sowohl Linkenbach (3:6 und 3:6 gegen Max Wuttke) als auch Meier (7:6, 2:6 und 4:10 gegen Holger Relotius) verloren ihre Matches. „Gerhard hat sein erstes Spiel seit einem dreiviertel Jahr gemacht – das war eine sehr knappe Sache“, kommentierte Witte.

Somit gingen die Ganderkeseer mit einem 1:3-Rückstand in die Doppel – es mussten zwei Siege her, um noch ein Unentschieden zu erreichen. In der ersten Paarung erkämpften Saghmeister/Linkenbach ein 6:3 und 6:3 gegen Batterham/Relotius. Aber das zweite Doppel hatte weniger Glück: Witte/Michael Mrochen verloren äußerst knapp mit 4:6, 6:2 und 4:10 gegen Fricke/Peter Fröhlich. Damit stand es am Ende 2:4.

„Wir sind noch im Rennen“, betonte Witte. „Hannover müssen wir noch schaffen.“ Die Partie gegen das Schlusslicht steht am letzten Spieltag an. Zuvor folgen noch Begegnungen mit TV Bissendorf-Holte und dem Schneverdinger TC. Und: „Nur Hannover reicht uns nicht“, wusste Witte. Denn am Ende steigen zwei Mannschaften in die Verbandsliga ab. „Es ist im Moment sehr schwierig, aber wir müssen damit leben“, sagte der Kapitän und fügte hinzu: „Noch ist alles drin.“