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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Gastgeber der TSG haben einiges gutzumachen

03.02.2012

SANDKRUG Gelassen geht Henning Sohl die nächste Aufgabe an. „Das ist für uns eines der leichtesten Spiel der Saison. Zu verlieren haben wir nichts“, sagt der Trainer des Handball-Oberligisten TSG Hatten-Sandkrug über den Auftritt seiner Mannschaft bei der HSG Barnstorf/Diepholz an diesem Freitag. Er beginnt um 20.15 Uhr in der Mühlenkamp-Halle in Diepholz.

„Wir fahren zum Tabellenzweiten. Der ist von der Kader-Zusammenstellung her ein Drittliga-Team“, erklärt Sohl seine Einschätzung. In der ist eine Überraschung enthalten. Bis zum vergangenen Sonnabend lagen die Diepholzer noch an der Tabellenspitze – sieben Spieltag zuvor hatten sie diese erklommen. Dann kassierten sie mit dem unerwarteten 27:28 bei der HSG Schwanewede/Neuenkirchen ihre erste Saisonniederlage, die sie wegen des schlechteren Torverhältnisses im Vergleich zum TSV Bremervörde den ersten Platz kostete. „Die Spieler werden in der Woche ordentlich Druck bekommen haben“, vermutet Sohl, dass HSG-Trainer Heiner Thiemann seinem Team eindringlich erklärt hat, dass jeder weitere Punktverlust im Rennen um Meisterschaft und Drittliga-Aufstieg fatale Folgen haben könnte.

Apropos Punktverlust. Bis Sonnabend war der Tabellenneunte die einzige Mannschaft, die den Diepholzern einen Zähler abgenommen hatte. „Grundlage für das 24:24 war eine hervorragende Abwehrleistung“, sagt Sohl über das Hinspiel in Sandkrug. „Man muss aber auch sagen, dass bei uns ohne Harz gespielt werden muss“, ergänzt der TSG-Trainer in dem Bewusstsein, dass das Verbot des beliebten Klebemittels an den Händen vielleicht ein kleiner Vorteil für seine Mannschaft war. Trotzdem ist der erste Vergleich der beiden Teams natürlich das Beispiel dafür, wie die Sandkruger ihren Gastgebern an diesem Freitag Paroli bieten wollen. „Wir müssen wieder eine starke Defensive aufbauen“, bestätigt Sohl. „Und wir müssen immer daran glauben, dass etwas möglich ist.“

Fehlen werden der TSG die verletzten Boris Bruns und Florian Smarsli. „Ein Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Christoph Kuper“, sagt Sohl. Der Torwart habe krankheitsbedingt nicht trainieren können.

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