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04.04.2018

Volles Haus im Krandel-Boulodrôme beim Osterturnier des Wildeshauser Pétanque-Clubs „Wilde Boule“: 67 Teilnehmer aus der Region trafen sich auf Einladung des Vereins zum gemeinsamen Kugeln. „Unter dem Motto ‚Ihr spielt gerne Pétanque, wir auch‘ laden wir jedes Jahr zu Ostern Pétanquespieler aus unserer Gegend ein“, sagte Vorsitzende Gabriele Teichmann. Da der städtische Bouleplatz für die hohe Teilnehmerzahl nicht ausreichte, wurde zusätzlich im Sportstadion gespielt. „Wir wollen uns kennenlernen, uns im Spiel messen und einen schönen Tag miteinander verbringen“, lautete die Ansage bei der Turniereröffnung. Viele Stammgäste aber auch neue Gesichter, Anfänger und Geübte, Jung und Alt ergaben eine ausgewogene Mischung der nach jeder Spielrunde neu zusammengelosten Zweiermannschaften (Doublette).

Es sind etwa 150 Kilo Metall bewegt worden, ehe nach sechs Stunden die Siegerehrung erfolgte. Einen großen Dank richtete Teichmann an das Helfer- und Spenderteam des Vereins für eine tadellose Arbeit und Unterstützung. „Bestes Boulewetter, eine hervorragende Organisation, keiner musste frieren, hungern oder dürsten, es ging uns richtig gut — ein tolles Turnier“, lautete das Fazit. Als sieg- und punktbester Spieler des Osterturnieres wurde der Bremer Reinhold Schwander ausgezeichnet. Ebenfalls alle fünf Spiele, aber eine geringere Punktzahl, hatten Folkert Hoffmann aus Hude als Zweiter und Dörte Finken aus Oldenburg als Drittbeste. Die einzelnen Platzierungen stehen auf der Ergebnisliste der Vereinsseite unter

Ein Oberstleutnant der Wildeshauser Schützengilde zu Gast in Friesland: Friedrich Ahlers war beim Klönschnack im Horumer „Friesland-Stern“. Der 68-Jährige berichtete dort von der Schützengilde, von der aktuellen Mitgliederzahl sowie dem Gildefest und warum es in Wildeshausen als fünfte Jahreszeit gilt. Da es sich um einen Klönschnack handelte und Ahlers „Wilshusens“ Plattdeutschbeauftragter ist, hielt er seinen Vortrag selbstverständlich „up platt“. Die rund hundert Zuhörer konnten Ahlers problemlos folgen: Wie Organisator Bernhard Eden erklärte, unterscheidet sich das südoldenburgische Niederdeutsch kaum von dem jeverländischen Platt. Ahlers sprach weiter über den Unterschied zwischen Dorf- und Stadtkindern. Wildeshausen, seine Geschichte und die Sehenswürdigkeiten waren ebenfalls Thema.

Er erzählte, weshalb im 16. Jahrhundert der Bürgermeister öffentlich geköpft wurde und was es mit dem Gildegericht auf sich hat. Persönliche Geschichten erzählte er ebenfalls – beispielsweise über seinen ersten Jagdhund „Eiko“.


     www.wildeboule.de 

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