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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Jugendfußball: Großenkneten marschiert unaufhaltsam

24.09.2013

Landkreis In der Fußball-Bezirksliga der A-Junioren konnte von den vier Landkreisteams lediglich der TSV Großenkneten am Wochenende einen „Dreier“ verbuchen.

SV Brake - VfL Wildeshausen 4:0 (1:0). Stark ersatzgeschwächt trat Wildeshausen an und stellte sich deshalb auf eine schwierige Aufgabe beim SV Brake ein. Der ungewohnte Kunstrasen, mit dem nicht alle VfL-Spieler zurechtkamen, machte es zudem nicht leichter. Dennoch entwickelte sich ein gutes Spiel, in dem sowohl die Wildeshauser als auch die Braker Torchancen hatten. Eine solche nutzte Muaz Cinko in der 33. Minute zur 1:0-Führung für Brake. Kurz vor der Pause rutschten ein Braker Stürmer, VfL-Abwehrspieler Peter Schlüter sowie Torwart Lukas Kaschell ineinander, und es gab Elfmeter für die Gastgeber. Kaschell konnte den Schuss jedoch abwehren. In der zweiten Halbzeit nutzen die Braker eine unsichere Phase des VfL voll aus und erzielten binnen sieben Minuten drei Treffer (59., 62., 66.), mit denen sie die Partie entschieden. Auch nach dem 4:0 machte die Heimmannschaft in den letzten 15 Minuten weiter das Spiel, doch die Wildeshauser Abwehr hielt jetzt Stand und verhinderte Schlimmeres. „Wir haben das Beste aus unseren Möglichkeiten gemacht“, urteilten die VfL-Trainer Uwe Kricke und Thomas Eilers.

SG Essen/Bevern - TSV Großenkneten 0:3 (0:1). Trotz einer allenfalls durchschnittlichen Leistung des TSV Großenkneten mit vielen Fehlpässen und wenig Bewegung gab es nach 90 Minuten einen klaren Erfolg gegen die SG Essen/Bevern. Dadurch führen die Großenkneter mit 15 Punkten aus fünf Spielen weiter die Tabelle an. In einer einseitigen Partie ließ die Führung des TSV nicht lange auf sich warten: In der zwölften Minute schlenzte Cedric Mers den Ball zum 1:0 in die lange Ecke. Auch in der Folge dominierte der TSV, konnte aber nicht sein gewohntes Kombinationsspiel aufziehen. Viele Fehlpässe hielten die Essener im Spiel. Nach dem Seitenwechsel entschieden Yannik Bauer in der 56. Minute mit dem Kopf zum 2:0 und erneut Mers (85.) die Begegnung. Bereits an diesem Mittwoch (20 Uhr) geht es für den TSV mit einem weiteren Auswärtsspiel beim Tabellensechsten VfL Löningen weiter.

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TuS Hasbergen - SG DHI Harpstedt 3:2 (1:1). Beim Duell um Tabellenplatz vier hat die SG DHI Harpstedt ihre bisher schwächste Vorstellung in dieser Saison gezeigt. Beim 2:3 in Hasbergen war DHI-Trainer Marco Blauth vor allem mit der läuferischen Leistung seiner Mannschaft nicht zufrieden. Dennoch gingen die Harpstedter in der 30. Minute durch Nils Sandau in Führung. Die „zu lang anhaltende Freude“, so Blauth, verursachte aber im sofortigen Gegenzug das 1:1 durch Cem Oflazoglu. In der zweiten Halbzeit verbesserte sich das Harpstedter Spiel nicht grundlegend, und so konnte Dominik-Julian Lersch in der 73. Minute die Führung für die Hasberger erzielen. Fünf Minuten vor dem Ende erhöhte Maximilian Knorr noch auf 3:1, bevor Christoph Hartlage in der Nachspielzeit auf 3:2 verkürzen konnte. Mehr schafften die Gäste aber nicht. „Insgesamt bin ich sehr enttäuscht von meiner Mannschaft“, teilte Blauth mit. Der Sieg für Hasbergen gehe völlig in Ordnung und hätte auch „ein, zwei Tore höher ausfallen können“, fügte der Harpstedter Coach hinzu.

TSV Ganderkesee - SG Altenoythe/Bösel 5:5 (4:2). In einem insgesamt ordentlichen Spiel der Ganderkeseer ließ nach einer starken ersten Halbzeit im zweiten Spielabschnitt die Konzentration nach, und der schon sicher geglaubte Dreier wurde weggeschenkt. In der 17. Minute gingen die Ganderkeseer erst in Führung, kassierten sofort den Ausgleich, um eine Minute später wieder in Front zu gehen. Zur Halbzeit hatte sich der TSV eine 4:2-Führung erspielt. Nach dem Seitenwechsel unterliefen dann einige individuelle wie taktische Fehler, die der SG noch mal Leben einhauchten. Nachdem die Altenoyther ausgeglichen hatten, konnten sie sogar in der 71. Minute das 5:4 erzielen. Doch zwei Minuten später glich Ganderkesee zum 5:5 aus. „Wenn man zur Halbzeit 4:2 führt, muss man das Spiel eigentlich gewinnen. Leider haben wir den Gegner wieder stark gemacht“, sagte Ganderkesees Co-Trainer Maurice Kulawiak. Tore: 1:0 Findeisen (17.), 1:1 Schlarmann (18.), 2:1 Findeisen (19.), 3:1 Findeisen (30.), 4:1 Stolle (37.), 4:2 Schlarmann (43.), 4:3 Wieborg (49.), 4:4 Willms (65.), 4:5 Pham (71.), 5:5 Vogel (73.).

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