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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

BEZIRKSLIGA: Großenkneten träumt kurz vom ersten Saisonsieg

22.08.2005

GROßENKNETEN GROßENKNETEN - Kurz, ganz kurz, durften die Bezirksliga-Fußballer des TSV Großenkneten mit dem ersten Sieg der Saison liebäugeln. Aber nach dem Volleykracher von Sven Sujatta zum 3:2 verlor die Abwehr ein wenig die Orientierung. Vier Minuten später gelang dem SV Großefehn der Treffer zum verdienten 3:3-Endstand.

Für TSV-Trainer Lutz Hofmann war es ein Punktgewinn, denn er musste verletzungsbedingt eine ganz junge Mannschaft aufbieten. Die geriet nach nicht einmal einer Minute und keinem Ballkontakt in Rückstand und hatte Glück, dass nicht der zweite Angriff das 0:2 brachte. Das Team wirkte nicht sonderlich beeindruckt, kämpfte mit Leidenschaft und kam in der Folge besser ins Spiel. Nach 20 Minuten kam in der Offensive auch so etwas wie Gefahr auf. Die hatte beim TSV einen Namen: André Haake. Der kämpfte, suchte den Zweikampf und den Weg zum gegnerischen Tor. Nicht von ungefähr ging ein Foul an ihm dem Ausgleich voraus.

Das gab der Mannschaft den Schub, den sie augenscheinlich benötigte. Mit viel Moral und Einsatzwillen wurden die taktischen und spielerischen Mängel wett gemacht. Ein wenig Glück und der auf der Linie starke Torwart Paradies (43./60./65.) sorgten dafür, dass der Ausgleich lange Bestand hatte.

Auch das unnötige und unglückliche Handspiel von Hofmann, dass das 1:2 zur Folge hatte, beeindruckte kaum. Hofmann selbst war es, der nur vier Minuten später Eilers maßgerecht per Flanke bediente – 2:2!

In der Folge schien es, als könne der TSV den angeschlagenen Gegner gänzlich nieder ringen. Bei einem Konter übersah Eilers die besser postierten Mitspieler. Und dennoch kam die Führung, als Sujatta das Leder direkt in den Winkel knallte. Vielleicht war es die Vorfreude auf den greifbaren Sieg oder das kraftraubende engagierte Spiel, die die Konzentration in der Abwehr in der Folge schwinden ließen. Großefehn machte Druck, löste den Libero auf und kam zum alles in allem verdienten Ausgleich.

Zufrieden war Trainer Hofmann nach 90 nervenaufreibenden Minuten. Seine Spieler hatten mit- und füreinander gekämpft. Alleine das verdiente schon den Punkt.

TSV: Paradies – Hofmann (77. Stolle), F. Jaedicke, Speer, Hommers, Koronowski, Nappe, Wilke, Walther (67. Sujatta), Haake, Eilers (79. Weah).

Tore: 0:1 Becker (1.), 1:1 Haake (34./FE), 1:2 Loose (65./HE), 2:2 Eilers (68.), 3:2 Sujatta (79.), 3:3 Becker (82.).

Fried-Michael Carl Berne/Lemwerder / Redaktion Elsfleth
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