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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Gründungsvorhaben nach 30 Jahren umgesetzt

14.07.2017

Wardenburg Die Einrichtung einer Ortsbeleuchtung und der Bau einer neuen Turnhalle sowie die Einstellung einer Gemeindeschwester und die Versorgung der Bevölkerung mit Frischwasser. Das waren die Anliegen von zehn Bürgern in der Gemeinde Wardenburg, die sich am 21. August 1957 in der Gaststätte „Gebhard“ trafen. Beim zweiten Treffen am 12. September 1957 kamen bereits 36 Personen und der Bürgerverein Wardenburg wurde gegründet, um diese Ziele zu erreichen.

Im Laufe der Zeit nahm der Verein an zahlreichen Aktionen teil, erster Höhepunkt war die 700-Jahr-Feier des Ortes im Jahre 1970. „Alle Vereine nahmen an dem Umzug quer durch Wardenburg teil, insgesamt waren über 40 Wagen unterwegs“, erinnert sich der heutige Vorsitzende des Vereins, Friedrich Taubert.

Er wurde 1978 vom damaligen Vorsitzenden Dr. Werner Blum gefragt, ob er auch für den Verein arbeiten möchte. Ziel war ebenfalls, den Vorstand zu verjüngen und so wurde Taubert zum Dritten Vorsitzenden gewählt. Vier Jahre später, 1982, übernahm Taubert das Amt des Ersten Vorsitzenden, welches er bis heute innehat.

Die jetzige Situation ist vergleichbar mit der damaligen: „Heute suche ich einen Nachfolger und der Vorstand soll wieder verjüngt werden“, sagt Taubert. Zurzeit hat der Verein 144 Mitglieder.

Auf die Vereinsarbeit blickt Taubert gerne zurück: „Mitte der 1980er-Jahre wurden alle Vorhaben, die bei Gründung festgehalten wurden, umgesetzt“, sagt Taubert. Besonders positiv sei auch die Arbeit mit der Gemeindeverwaltung gewesen, die jederzeit ein offenes Ohr gehabt habe.

Besonders viel Spaß bereiteten ihm die Maifeiertage mit großen Feierlichkeiten samt Maibaumwache in den 1980ern: „Wir haben den ganzen Abend gemütlich beim Baum gesessen. Ab und zu ist jemand mit den Scheinen, die von den Bürgern gespendet und von uns an den Baum gehängt wurden, neue Getränke holen gegangen“, erinnert sich Taubert. Hin und wieder ist er auch selber mit einigen Freunden losgezogen, um einen Maibaum zu klauen. Der Jugend solche Traditionen näher zu bringen, ist Taubert ebenfalls wichtig.

Nils Coordes Redakteur / Newsdesk
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