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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: Grüppenbühren/Bookholzberg löst die Handbremse

30.11.2016

Landkreis Mit einem Sieg von der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg III und einer Niederlage der HSG Hude/Falkenburg gingen die Landkreishandballer in der Regionsoberliga aus dem vergangenen Spieltag.

HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg III - TuS Augustfehn 39:22 (23:9). Gegen die nur mit einem kleinen Kader angetretenen Gäste hatte die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg III wenig Mühe, um am Ende deutlich mit 39:22 die Oberhand zu behalten. Nur in den ersten 15 Minuten konnte Augustfehn die Begegnung bis zum 9:7 offen gestalten. Mit zunehmender Spieldauer wurde die HSG-Deckung mit einem guten Keeper Sascha Dellwo als Rückhalt sicherer. Jannik und Sebastian Mielcarek nutzten die Ballgewinne zu einfachen Kontertoren, und da sich Ralph Ohlebusch als sicherer Strafwurfschütze zeigte, setzte sich die HSG schon vorentscheidend auf 16:8 ab und baute diesen Vorsprung bis zur Pause sogar noch auf 14 Tore aus. In der zweiten Hälfte kam der Schlendrian mit ins Spiel der Gastgeber. Augustfehn arbeitete sich so auf 20:34 heran. Dann nutze Andreas Menkens die Lücken und traf aus dem Rückraum fast wie er wollte. Die HSG löste die Handbremse und legte weitere Treffer bis zum deutlichen Endstand nach.

HSG Hude/Falkenburg - VfL Oldenburg 30:41 (17:19). Nachdem die HSG Hude/Falkenburg nicht an die zuletzt gezeigten starken Leistungen anknüpfen konnte, verlor das Team um Jürgen Erdmann sang- und klanglos mit 30:41 gegen den neuen Tabellenführer VfL Oldenburg.

Dabei sah es im ersten Abschnitt noch nicht nach einer herben Niederlage aus, denn die Gastgeber kamen gut ins Spiel und boten den Gästen bis zu einer 8:6-Führung richtig gut Paroli. Doch langsam verlor die HSG den Faden. In der Abwehr fehlten die richtigen Zuordnungen, die Absprachen zeigten kaum noch Wirkung. Bis zum 13:13 blieb die Begegnung ausgeglichen, dann setzte sich die starke Offensive der Oldenburger immer häufiger gegen die nachlassende HSG-Deckung durch. Nach dem Seitenwechsel versuchten die Landkreisler mit kämpferischem Einsatz dran zu bleiben, doch hatten die Gäste immer die richtige Antwort auf die HSG-Treffer und ließen sich den Sieg nicht nehmen.

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