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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Moslesfehner Frauen nur im Halbfinale geschlagen

17.09.2019

Hamburg /Brettorf /Moslesfehn Nächste Medaille für die Frauen 30 des SV Moslesfehn: Die Faustballerinnen sicherten sich bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Hamburg den dritten Platz. Über den Titel jubelten derweil zwei Ahlhornerinnen – in ungewohntem Trikot.

Als Titelverteidiger waren die Moslesfehnerinnen zu den Titelkämpfen angereist, hatten die Erwartungen auf einen neuen Triumph aber gedämpft. Viele andere DM-Starter machten von einem Zweitstartrecht Gebrauch, das die Teilnahme bei der Seniorenmeisterschaft mit einem anderen Verein als im Ligaspielbetrieb ermöglicht.

Bei den Moslesfehnerinnen war derweil nur Angreiferin Saskia Retsch (TV Käfertal) zum Senioren-Team gestoßen. Und mit ihr marschierte der Vorjahressieger zum Gruppensieg am Samstag. Gegen den Güstrower SC 09 (9:11, 11:5, 11:2), TV Merkenbach (11:5, 11:8) und NLV Vaihingen (11:8, 11:6) feierte Moslesfehn drei Siege und sicherte sich somit den direkten Einzug ins Halbfinale. Gegen das Gastgeber-Team vom ETV Hamburg, unter anderem mit der Ahlhornerin Bianca Neuefeind, wurde die SVM-Siegesserie dann gestoppt.

Während der ETV bereits im Spiel zuvor im Einsatz war, fanden die Landkreislerinnen nicht direkt in die Begegnung, verloren den ersten Satz 6:11. Der zweite Durchgang verlief ausgeglichener, doch auch hier setzte sich Hamburg durch (11:8). Im Spiel um Bronze ging Moslesfehn dann wieder als Sieger vom Feld. Gegen den SV Düdenbüttel gelang ein glatter 2:0-Erfolg (11:9, 11:8) – und der Sprung auf das Podest.

Ganz oben jubelten die Spielerinnen vom FBC Offenburg, darunter auch Janna Köhrmann und Sandra Wortmann. Die beiden Ahlhornerinnen, ausgestattet mit einem Zweitstartrecht, setzten sich im Endspiel mit 2:1 (11:8, 7:11, 11:4) gegen den ETV Hamburg durch.

Die Männer 55 des TV Brettorf verpassten dagegen den Einzug in die Endrunde. Nach Niederlagen gegen Bayer Leverkusen (5:11, 6:11), ESV Rosenheim (7:11, 6:11), DjK Süd Berlin (4:11, 5:11) und GFSV Hamburg (6:11, 11:8, 7:11) in der Vorrunde und gegen den TV Segnitz (7:11, 10:12) in der Qualifikationsrunde ging es am Ende um Platz neun. Hier setzte sich die Mannschaft um Angreifer Uwe Kläner dann gegen den MTV Oldendorf mit 2:0 (11:5, 11:9) durch – ein versöhnliches Ende bei dieser Deutschen Meisterschaft.

Sönke Spille Volontär, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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