• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • FuPa
  • Werben
  • Kontakt
 
Laster umgekippt – Sperrung der A1
+++ Eilmeldung +++
Aktualisiert vor 5 Minuten.

Unfall Bei Vechta
Laster umgekippt – Sperrung der A1

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Abgezocktheit macht den Unterschied aus

19.03.2018

Handewitt /Bookholzberg Wieder einmal haben sich die A-Junioren der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg über weite Strecken gut geschlagen, wieder einmal steht eine Niederlage in der Jugend-Bundesliga Handball zu Buche. Das 24:35 (12:18) am Samstagabend bei der SG Flensburg-Handewitt verlief wie schon so viele Begegnungen in dieser Saison. Lange Zeit agierten die HSG-Talente in Handewitt auf Augenhöhe mit den großen Namen des deutschen Handballs – am Ende machte aber die fehlende Abgezocktheit den Unterschied aus. „Die Spitzenmannschaften nutzen das eiskalt aus. Das haben sie uns voraus“, musste deshalb Trainer Stefan Buß eingestehen.

Unzufrieden konnte Buß mit seinem Team abermals nicht sein. Gerade in der Anfangsphase lieferten seine Jungs zahlreiche Argumente, warum sie sich im vergangenen Jahr für die Bundesliga qualifiziert hatten. Henk Braun besorgte das 1:0, woraufhin Piet Gerke und Mirko Reuter bis zur 4. Minute eine 3:1-Führung herauswerfen können. Nach dem Flensburger Ausgleich ließ Gerke (6. Minute) beim 4:3 seine Farben noch einmal in Front gehen. Auch als Grüppenbühren/Bookholzberg nach Jörn Perssons Treffer in der 10. Minute beim 5:6 erstmals in Rückstand geraten war, glich Kian Krause noch einmal aus. „Bis dahin haben wir sehr gut mitgehalten und vorne sicher abgeschlossen“, befand HSG-Coach Buß.

Nun folgte allerdings der fast schon symptomatische Einbruch. Flensburg griff beherzter zu und nutzte plötzlich seine Möglichkeiten. Mit einem 5:0-Lauf zum 11:6 (19.) eilten die Gastgeber ein Stück weit davon. Zur Halbzeit wurde der Rückstand noch ein Tor größer. Was den Landkreislern allerdings das Genick brach, war das Überzahlspiel der Hausherren. „Auch in die zweite Hälfte sind wir eigentlich gut reingekommen. Unser Problem an diesem Tag war aber, dass wir die freien Dinger nicht reingemacht haben“, bedauerte Buß, der meinte, sein Team habe „vier, fünf Tore zu hoch verloren“.

Vor dem letzten regulären Saisonspiel am Samstag (16 Uhr/Sporthalle Ammerweg) gegen 1. VfL Potsdam gelte es nun, im Training weiter zu arbeiten. Im Heimspiel gegen den Vorletzten wollen sich die A-Junioren mit einer guten Leistung verabschieden.

Arne Jürgens
Volontär, 1. Ausbildungsjahr
NWZ-Redaktion
Tel:
0441 9988 2003

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.