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Hengstkörung: Hanstedter punkten mit Pferd in den Niederlanden

12.02.2019

Hanstedt Sie wollen die Erfolgsserie in diesem Jahr fortsetzen – und haben in Holland, im Ort Ermelo, einen gelungenen Auftakt für 2019 hingelegt. Mit dem Welsh B Hengst „Spring Star’s Kensington“ traten die Züchter Ede und Caroline Wallays aus Hanstedt bei der jährlichen Zentralen Hengstkörung an – der Hengst erreichte den zweiten Rang in seiner Altersklasse und wurde somit Welsh B-Reservesieger.

„Und das trotz 33 unheimlich starker Konkurrenten“, sagt Caroline Wallays. „In den Niederlanden gibt es viel mehr Welsh-Hengste bei der Körung als hier in Deutschland – was die Qualität dieses Ponyhengstes unterstreicht.“ Insgesamt waren es rund 133 Ponys, die in unterschiedlichen Kategorien antraten.

Was die Wallays umso stolzer macht: „Kensington ist der 23. gekörte Hengst, den wir in den letzten zwölf Jahren feiern konnten“, berichtet Caroline Wallays. Hinzu kämen mehrere mit der Staatsprämie ausgezeichnete Stuten.

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Es ist nicht der erste Titel für Kensington: Als Fohlen hatte er sich im niederländischen Katwijk beim Fohlenchampionat den Platz als Reservesieger geholt.

Weshalb sich die Familie Wallays jetzt umso mehr über den Erfolg freut: Für gut ein Jahr war sie gezwungen, die eigenen Ponys woanders unterzubringen. Ein Feuer hatte am 15. Dezember 2017 das Stallgebäude auf dem Hof Wallays in Hanstedt zerstört. Ein langjähriger Freund der Familie, der Züchter Erik van Lente, hatte damals angeboten, Kensington wieder zu sich zu nehmen: Das Pony, das die Hanstedter 2016 gekauft hatten, stammt von seinem Hof in den Niederlanden.

Da die Kapazitäten noch nicht vorhanden waren, baten die Wallays den Züchter, das Pony für die Körung in den Niederlanden vorzubereiten. „Dies hat er getan.“ Den Dank drücken die Hanstedter so aus: Spring Star’s Kensington wird für die Decksaison 2019 in den Niederlanden bleiben.

„Es war ein aufregendes Wochenende für die ganze Familie“, sagt Caroline Wallays und ergänzt in Hinblick auf den Neustart: „Das Jahr 2019 darf weiter so laufen.“

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