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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Harpstedt/Wildeshausen nimmt erst spät Fahrt auf

05.03.2008

LANDKREIS Zwei Begegnungen mit Beteiligung aus dem Landkreis waren am Wochenende in der Handball-Regionsoberliga der Frauen von Interesse.

HSG DelmenhorstTSG Hatten-Sandkrug 23:20 (10:10). Die TSG konnte nicht in Bestbesetzung bei den Delmenhorstern antreten. Ausgerechnet Spielmacherin und Torjägerin Jana Janßen fehlte. Allerdings musste auch die HSG auf zwei wichtige Spielerinnen verzichten. Im ersten Abschnitt verlief das Spiel denn auch ausgeglichen. Bei wechselnden Führungen blieb die Partie lange offen. Mitte der ersten Hälfte hatten die Gäste ihre stärkste Phase und bauten die Führung nach zwei Treffern von Anne Jung sogar auf 9:6 aus. Dann aber nahmen die Gastgeberinnen langsam Fahrt auf und glichen zur Pause aus.

Nach dem Seitenwechsel agierten die Delmenhorster viel konzentrierter. In der Deckung standen die Einheimischen jetzt sicherer und auch in der Offensive nutzte die Gallmann-Sieben ihre Chancen konsequent. Als Kerstin Janßen das 18:13 (44.) erzielte, schien eine kleine Vorentscheidung für die HSG gefallen zu sein. In der Folge vergaben die Delmenhorsterinnen aber beste Chancen und brachten die Gäste somit wieder ins Spiel zurück. Mit großem kämpferischen Einsatz holte die TSG in der Folge Tor um Tor auf (20:21/58.). Noch einmal versuchten es die Gäste mit der Brechstange. Mit zwei Kontertoren setzte die HSG dann aber den Schlusspunkt unter die spannende Partie.

TSG: Marks – Bruns 6, Lena Dicke 2, Stina Dicke 1, Jung 4, Menkens 2, Ruge 1, Wolken 4.

SG Friedrichsfehn/Petersfehn II – HSG Harpstedt/Wildeshausen 19:22 (8:11). Sehr schwer tat sich der Tabellenführer gegen eine kämpferisch starke SG, ehe die Punkte unter Dach und Fach waren. In den ersten Minuten fand das Holste-Team überhaupt nicht ins Spiel und musste die Gastgeberinnen auf 4:1 davonziehen lassen. Dann wurden die Aktionen der Gäste aber druckvoller und auch die Deckung stabilisierte sich zusehends. Als Birgit Zobel-Elders per Strafwurf die erste Führung zum 6:5 (15.) erzielte, schien die HSG den richtigen Schalter gefunden zu haben. Doch auch danach fand der Spitzenreiter nur selten Lücken in der kompakten SG-Abwehr und musste sich jeden Treffer hart erarbeiten. Erst zum Ende der ersten Hälfte setzten sich die Gäste durch Marion Klostermann auf drei Tore ab.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Holste-Sieben am Drücker und lag nach zwei Treffern von Zobel-Elders schon sicher mit 16:12 (41.) vorne. Die Gastgeber konnten aber immer wieder verkürzen. Am Ende sprang nur ein hart erarbeiteter Pflichtsieg heraus. Für Trainerin Marlies Holste waren die Punkte im Kampf um die Meisterschaft freilich wichtig.

HSG: Groeneveld, Kosik – Bode 5, Klostermann 1, Kracke 2, Martens-Sparkuhl 2, Timmermann 1, Witte 4, Zobel-Elders 7/3.

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