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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: Harpstedter Oberliga-Traum löst sich in Luft auf

26.04.2012

LANDKREIS Am Wochenende stand in verschiedenen Altersklasse die erste Qualifikationsrunde für den Aufstieg in die Jugend-Oberliga an.

Männliche Jugend A:

Die HSG Delmenhorst schlug sich in der ersten Qualifikationsrunde sehr gut und belegte nach Siegen gegen die HSG Schwanewede/Neuenkirchen (13:13, im Siebenmeterwerfen gewonnen), TV Cloppenburg (15:14) und Gruppensieger HSG Bützfleth/Drochtersen (15:14) sowie einer Niederlage gegen den THC Westercappeln (17:26) den zweiten Platz. Damit konnte sie sich für die zweite Runde qualifizieren. Im ersten Spiel gegen den Ausrichter Schwanewede/Neuenkirchen stand es nach der regulären Spielzeit unentschieden, so dass ein Siebenmeterwerfen die Entscheidung bringen musste. Hier war Keeper Jan-Luca Linde nicht zu überwinden und so gewannen die Delmestädter dieses Duell mit 3:0. Im folgenden Spiel setzte es gegen die THC Westercappeln aufgrund einer behäbigen Vorstellung eine deutliche Niederlage. Durch zwei knappe Siege in den letzten beiden Partien sicherte man sich dann aber noch den Einzug in die zweite Qualifikationsrunde.

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Männliche Jugend B:

Während die HSG Delmenhorster in der ersten Runde Gruppensieger wurde, muss die HSG Harpstedt/Wildeshausen nach mäßigen Vorstellungen die Segel streichen. Bereits zum Auftakt verloren die Harpstedter gegen den VfL Oldenburg, gegen den man schon in der Landesligasaison zweimal das Nachsehen hatte. Trotz eines guten Starts des Teams von Coach Holger Meyer verlor die HSG am Ende mit 17:20. Aufgrund einer katastrophalen Vorstellung in der ersten Hälfte der folgenden Partie gegen die SG Achim/Baden, geriet die Meyer-Sieben auch hier schnell auf die Verlierstraße. Trotz einer Leistungssteigerung im zweiten Durchgang hieß es am Ende 16:13 für die SG Achim/Baden. So ging es für das Meyer-Team bereits im Spiel gegen den TuS Bramsche um alles oder nichts. Engagiert ging die HSG in diese Partie und schien Spiel und Gegner nach einer 8:4 Führung gut im Griff zu haben. Der Gegner fand jedoch zurück in die Partie, jedoch konnte sich die Harpstedter nach guten Einzelleistungen von Philipp Röper und Hardy Dasenbrock am Ende mit 15:14 behaupten. So musste das letzte Spiel gegen die HSG Grönegau-Melle die Entscheidung bringen, da der bis sonst souverän aufspielende VfL Oldenburg gegen die bis dahin sieglosen Bramscher das Spiel mit 8:13 praktisch herschenkte. Mit Jan-Felix Seebeck und Magnus Abel fielen vor dem Entscheidungsspiel jedoch zwei entscheidende Akteure verletzt aus, auch die restlichen Spieler schienen am Ende ihrer Kräfte. So gab es gegen Grönegau–Melle im ersten Abschnitt kaum Gegenwehr und beim 4:9 Pausenstand war eigentlich schon klar, dass es nicht zum Weiterkommen reichen würde. Zwar steigerte sich das HSG-Team noch einmal, am Ende verlor man allerdings mit 12:16.

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