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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Hatten-Sandkrug bleibt vieles schuldig

12.03.2013

Landkreis Jeweils mit einem Gegner aus Wilhelmshaven hatten es die Handball-Teams aus dem Landkreis an diesem Wochenende in der Weser-Ems-Liga der Frauen zu tun. Während der Reserve der HSG Hude/Falkenburg ein Sieg gegen einen direkten Tabellennachbarn gelang, enttäuschte die TSG Hatten-Sandkrug auf ganzer Linie.

HSG Hude/Falkenburg II - Wilhelmshavener HV 26:22 (11:10). Vorläufig den dritten Tabellenplatz erobert hat die HSG Hude/Falkenburg II. Vor allem dank einer starken Schlussphase sicherte sich das Team von Trainerin Inge Breithaupt gegen den Tabellennachbarn den wichtigen Heimerfolg. Dabei gehörte den Jadestädtern der bessere Start: Über 1:3 (8. Minute) und 4:5 (14.) bis zum 6:7 (19.) blieben die Gäste knapp in Front – die Breithaupt-Schützlinge offenbarten in dieser Phase einige technische Fehler und Schwächen im Abschluss. Mit der Zeit wurde die HSG-Deckung jedoch sicherer, auch in der Offensive nahm das Spiel nun an Fahrt auf. Mit dem letzten Treffer vor der Pause brachte Anja Mühlbach ihre Mannschaft erstmals in Führung. Auch in der zweiten Hälfte blieb die Partie hart umkämpft, erst in der Schlussphase steigerten sich die Gastgeberinnen noch einmal. Als Inke Meyerholz das 26:21 (56.) erzielte, war der Sieg unter Dach und Fach gebracht.

TSG Hatten-Sandkrug - MSG Wilhelmshaven 20:25 (11:14). Aufgrund einer äußerst schwachen Leistung kassierte die TSG Hatten-Sandkrug eine Niederlage gegen den Tabellenletzten und rutschte damit wieder auf den neunten Rang. Zwar gelang es den Gastgeberinnen mit 4:2 in Führung zu gehen, was danach aber geschah, bezeichnete HSG-Coach Andreas Dunkel nach Spielende schlichtweg nur als großes Grauen: Während in der Offensive gar nichts mehr gelang, wurde der Gegner immer wieder zu einfachen Toren eingeladen, so dass Wilhelmshaven nach 14 Minuten mit 9:4 führte. Wer nun ein Aufbäumen der TSG-Spielerinnen erwartete, sah sich getäuscht: Bis auf 13:6 (23.) bauten die Wilhelmshavenerinnen ihren Vorsprung aus, bevor TSG-Coach Dunkel sein Team wieder in die richtige Spur brachte. Bis auf 14:15 kämpfte sich die Dunkel-Sieben darauf heran, nur um im Anschluss wieder den Faden zu verlieren. Ohne Not wurden Bälle hergeschenkt, die Gäste bauten ihren Vorsprung mit einfachsten Mitteln wieder auf 19:14 vorentscheidend aus. Auch wenn die Gastgeberinnen zum Schluss noch einmal kämpferisch alles gaben – die Niederlage konnten sie nicht mehr verhindern.

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