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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Oberliga: Hatten-Sandkrug verliert gegen neuen Meister

24.04.2017

Sandkrug „Die Jungs können zufrieden sein“, meinte Hauke Rickels, Trainer der Oberliga-Handballer der TSG Hatten-Sandkrug, nach dem 23:28 (10:14) gegen den Tabellenersten ATSV Habenhausen. Die Gäste feierten mit dem Auswärtssieg vor rund 200 Zuschauern zudem die Meisterschaft.

Dabei begann das Spiel für die TSG positiv: Über 1:4 (8. Minute), 4:7 (16.) und 7:7 (21.) hielten die Gastgeber bis zum 9:9 in der 22. Minute gut mit. Danach nahmen die Gäste aus Habenhausen eine Auszeit. „Vor allem in der Abwehr haben wir sehr gut begonnen“, sagte Rickels. Zwar schlichen sich vorne kleine Fehler ein, doch die wurden hinten wieder rausgeholt. „Allen voran Mirko Menkens und Robert Langner hatten die Abwehr am Anfang gut im Griff“, lobte der Trainer.

Doch zum Ende der ersten Halbzeit habe sein Team ein bisschen geschlafen und zwei Tore nicht gemacht, sagte der TSG-Coach. Kleine Abstimmungsprobleme in der Abwehr nutzten die Gäste sofort aus und setzten sich bis zur Pause auf vier Treffer zum 14:10 ab.

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Und auch nach der Pause zeigte sich die Qualität der Tabellenersten: Über 17:12 (40.), 21:15 (46.) und 23:18 (51.) kam Habenhausen zum letztendlich ungefährdeten Sieg. Trotzdem: Den Unterschied, dass der Meister gegen den Tabellenletzten spielt, habe man nicht immer gesehen, zeigte sich Rickels dennoch zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. „Wir haben uns sehr gut verkauft.“ Doch bei der Verwertung der Möglichkeiten habe sein Team einige Schwächen gezeigt: „Wir haben zu viele Chancen liegen lassen.“

Großer Wermutstropfen: Rund zehn Minuten vor Schluss wurde Simon Carstens bei einem gegnerischen Angriff von einem Stürmer gefoult und musste vom Feld. Die erste Diagnose lautet: schwere Rippenprellung. „Wir wissen nicht, wann er wieder spielen kann“, sagte Rickels. Für Carstens sei dann Fabian Knieling ins Spiel gekommen, der seine Sache auch gut gemacht habe, so der Trainer.

„Die Moral und die Motivation in der Mannschaft haben gestimmt“, meinte der Coach und schob hinterher: „Es war eine tolle Stimmung in der Halle. Wir haben den Gegnern nichts geschenkt und haben nicht aufgegeben.“

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