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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Hatten-Sandkrug wird für gute Moral nicht belohnt

06.03.2017

Achim /Sandkrug Für Hauke Rickels gab es nach diesem Auftritt keinen Grund, mit seiner Mannschaft hart ins Gericht zu gehen. „Ich bin mit der Leistung sehr zufrieden. Die Jungs haben unter den gegebenen Umständen eine tolle Moral gezeigt, worauf ich stolz bin“, sagte der Trainer des Handball-Oberligisten TSG Hatten-Sandkrug. Punkte nahmen die Sandkruger allerdings am Samstagabend keine mit, beim Tabellenvierten SG Achim/Baden kassierten sie mit 26:31 (10:14) die 14. Saisonniederlage im 19. Spiel und bleiben auf dem letzten Tabellenplatz.

Die Gäste starteten sehr engagiert und gingen durch Marco Kirschen (4:3/11. Minute) sowie Keno Fokken (5:4/12.) zweimal in Führung. Dann folgte allerdings der erste Rückschlag, als Linkshänder Mirko Menkens, der bis dahin zwei Tore geworfen hatte, mit einer Wadenverletzung ausschied. Dennoch blieben die Gäste dran. Nach einem 8:12-Rückstand (23.) verkürzten Fokken und Robert Langner auf 10:12 (27.), ehe die Gastgeber zur Pause wieder mit vier Toren vorne lagen.

Auch im zweiten Abschnitt blieb die Partie über weite Strecken ausgeglichen. „Die Jungs haben super gekämpft“, lobte Rickels die Einstellung seiner Mannschaft. So kam die TSG mehrmals auf zwei Tore heran. „Es wäre mehr möglich gewesen, aber irgendwie fehlte dann der letzte Kick“, berichtete der Gäste-Coach. Gerade von den Außenpositionen hätte er sich etwas mehr Druck gewünscht.

Trotzdem blieb es spannend, und der achtfache Torschütze Simon Carstens, der ein starkes Spiel ablieferte, sowie Rene Achilles verkürzten in der 49. Minute auf 23:25. Danach folgte jedoch mit der dritten Zweiminutenstrafe sowie der daraus resultierenden Roten Karte gegen Rückraumspieler Robert Langner ein weiterer Knackpunkt. In Unterzahl kassierte die TSG zwei Gegentore zum 23:27 (51.). Rickels nahm eine Auszeit und stellte sein Team für die Schlussphase noch einmal neu ein. Carstens traf wenig später zum 24:27, doch danach ließ Achim/Baden mit seiner ganzen Routine und einem treffsicheren Kevin Podien (16/7) nichts mehr anbrennen und steuerte über 29:24 (57.) dem Sieg entgegen.

„In Bestbesetzung wäre uns heute sicherlich ein Sieg gelungen“, meinte Rickels. Die Schiedsrichter hätten insgesamt gut gepfiffen, hielt der TSG-Trainer fest. Für seinen Geschmack wären Achim/Baden allerdings ein paar Siebenmeter zu viel zugesprochen worden. Somit ergab sich eine kuriose Statistik am Rande: Aus dem Spiel heraus warf die TSG sogar mehr Tore als der Gegner (24:22)

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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