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46 Millionen Euro für „Seute Deern“
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Aktualisiert vor 1 Minute.

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46 Millionen Euro für „Seute Deern“

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Hatten-Sandkrug zeigt nicht genug Schusskraft

22.02.2016

Diepholz /Sandkrug Mit einer Überraschung hatten sie im Vorfeld geliebäugelt, mit einer klaren Niederlage im Gepäck ging es allerdings auf die Heimreise: Die Oberliga-Handballer der TSG Hatten-Sandkrug verloren am Sonnabend ihr Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten HSG Barnstorf/Diepholz mit 20:31 (11:17) und bleiben damit in der Tabelle auf Platz zwölf in akuter Abstiegsgefahr.

„Sicherlich hatten wir uns insgeheim mehr erhofft“, gab TSG-Trainer Grzegorz Goscinski in der Nachbetrachtung zu. Allerdings hätte seine Mannschaft dafür die Aufgabe lockerer angehen müssen. „Wir hatten nichts zu verlieren, wirkten aber trotzdem irgendwie nicht stressfrei.“

Immerhin in der Anfangsphase schien es noch so, als könnten die Sandkruger den Favoriten ein kleines bisschen ärgern. Über 3:3 gestalteten die Gäste bis zum 5:5 die Begegnung ausgeglichen. Danach machte sich aber schnell die Überlegenheit der von Dag Rieken trainierten Diepholzer bemerkbar. Die 5:1-Abwehr der HSG schaffte es nicht nur, mit Rückraumspieler Torben Kruse den effektivesten Angreifer der Gäste auszuschalten, sondern stand auch in der defensiven Linie so gut, dass auch Kreisläufer Jürgen Erdmann weitestgehend abgemeldet war. „Das haben sie geschickt gemacht“, lobte Goscinski den Gegner. Ohne echte Schusskraft aus der zweiten Reihe mussten die Sandkruger den Tabellenzweiten mit sechs Treffern in Folge über 5:11 und 6:13 davonziehen lassen.

„Im Prinzip war das Spiel schon zu Pause entschieden“, gab der TSG-Coach zu. Da den Gästen nur ein kleiner Kader zur Verfügung stand, fehlte es nach dem Wiederanpfiff auch an den personellen Möglichkeiten, um der Partie noch eine Wende zu geben. Die Gastgeber, die am Vorabend bei der Sportlerwahl im Landkreis Diepholz auf Platz drei bei den Mannschaften gelandet waren, spielten souverän ihren Stiefel herunter und hatten in Rechtsaußen Laurynas Palevicius (7 Tore), Kreisläufer Andrius Gervé und Rückraumspieler Tobias Meyer (beide 6) die drei erfolgreichsten Schützen des Abends in ihren Reihen. Zwar erzielte die TSG den ersten Treffer im zweiten Abschnitt und verkürzte damit noch einmal auf 12:17, doch danach stürmte die HSG auf 23:14 und 29:17 davon.

Positive Randnotiz bei den Sandkrugern war das Comeback von Jannick Willmer, der nach langer Verletzungspause (Kreuzbandriss) erstmals in dieser Saison wieder auf dem Spielfeld stand und in der Abwehr zum Einsatz kam.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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