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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Fußball-Wm: Diplomaten unterstützen Schulturnier

01.06.2018

Heide An der Grundschule Heide steigt das Fußballfieber: „Wir freuen uns alle schon total darauf“, sagt Schulleiterin Ulla Dunker mit Blick auf die schulinterne Mini-WM in der kommenden Woche. Wie schon 2014, 2010 und 2006 ermitteln die Grundschüler auch vor der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland wieder ihre eigenen Titelträger.

Und erneut erreicht die Grundschule mit dieser Veranstaltung diplomatische Aufmerksamkeit: Senior-Konsul Boris Arkhipov vom russischen Generalkonsulat in Hamburg kam am Mittwoch persönlich nach Heide, um zusammen mit seinem Mitarbeiter Maksim Latrygin Fähnchen, Fotos der WM-Stadien und -Städte sowie weiteres Info-Material über sein Heimatland zu übergeben. Auch Erfrischungsgetränke für die Spiele hatten die beiden mitgebracht, und das Schülerteam, das für den WM-Gastgeber an den Start geht, wurde noch mit russischen Nationaltrikots ausgestattet. Latrygin will sogar am Montag wiederkommen und die Mannschaft anfeuern.

Schon bei den letzten WM-Aktionen vor vier und acht Jahren hatte die Grundschule internationale Unterstützung erfahren: 2014 waren Mitarbeiter der mexikanischen Botschaft nach Heide gekommen, 2010 hatten Vertreter Argentiniens die Veranstaltung besucht. „Wir haben wieder Konsulate und Tourist-Büros aller 32 WM-Teilnehmer angeschrieben“, erzählt Ulla Dunker. „Die haben uns Info-Material oder Fähnchen zugesandt.“

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Von Montag, 4. Juni, bis Mittwoch, 6. Juni, finden – in der Sporthalle oder auf dem Schulgelände – die Vorrundenspiele aller acht WM-Gruppen statt. Klassenübergreifend wurden die Schülerinnen und Schüler den 32 Teilnehmerländern zugeordnet. „Jedes Team besteht aus Mädchen und Jungen aller vier Jahrgänge“, erklärt die Schulleiterin. Die Lehrer achteten darauf, dass die Mannschaften annähernd ausgeglichen besetzt seien. Und alle Schulkinder spielen mit, auch diejenigen, die sonst mit Fußball nichts am Hut haben.

Die Achtel-, Viertel- und Halbfinalspiele werden dann am Donnerstag und Freitag jeweils in den Pausen ausgetragen. Schließlich stehen zwei Finalisten fest, die am Freitag um 12 Uhr den Schul-Weltmeister ermitteln. Angehörige der Kinder sind als Zuschauer bei den Spielen herzlich willkommen.

Während die einen spielen, befassen sich die anderen Schulkinder in verschiedenen Projekten kreativ mit ihren jeweiligen Ländern. Es wird gesungen und gespielt, gekocht und gebastelt – und dabei natürlich auch viel gelernt. Bereits im Vorfeld der fußballerischen Projektwoche waren die Lehrkräfte fleißig: Sie haben Schuhe und Bälle mit Pappmaché ummantelt, damit die Kinder diese nun landestypisch verzieren können. Die Kunstobjekte werden für die Dauer der Mini-WM in der Schule ausgestellt.

Hergen Schelling Leitung / Redaktion für den Landkreis Oldenburg
Rufen Sie mich an:
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