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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

TSV im Spitzenspiel geschwächt

22.03.2019

Heidkrug /Großenkneten Die Vorzeichen stehen für den TSV Großenkneten vor dem Spitzenspiel in der Fußball-Kreisliga beim TuS Heidkrug nicht gut. „Ausgerechnet jetzt haben wir personelle Probleme. Drei Stammspieler fallen sicher aus“, meint TSV-Trainer Kai Pankow. Finn Meyer (5. Gelbe Karte) und Sven Peters (Gelb-Rote Karte) fehlen gesperrt, dazu kommt der verletzungsbedingte Ausfall von Abwehrspieler Tobias Kropf. Auch der Einsatz von TSV-Top-Torjäger Mattis Asche steht in der Partie an diesem Freitagabend (20 Uhr) auf der Kippe. „Er ist angeschlagen und konnte die Woche über nicht mit der Mannschaft trainieren. Mal sehen, ob er in Heidkrug dabei sein kann“, so Pankow, der sein Team entsprechend umstellen muss.

Chancen über Konter

Dennoch rechnet sich der Tabellenzweite für das Spiel beim Ersten einiges aus. „Wir werden die Partie eher defensiv angehen und dann über Konter versuchen, zu unseren Chancen zu kommen – schließlich haben wir einige schnelle Spieler vorne drin“, gibt der Großenkneter Trainer als Richtlinie vor. Auch über Standards könne sich seine Mannschaft gute Möglichkeiten erarbeiten.

Das Hinspiel konnte der TSV knapp mit 1:0 für sich entscheiden – Asche überrumpelte Heidkrugs Keeper mit einem Schuss von der Mittellinie aus. „Es war ein Spiel auf Augenhöhe. Allerdings haben da einige Heidkruger gefehlt“, erinnert sich Pankow. So ist beispielsweise der kopfballstarke TuS-Kapitän Waldemar But erst im Rückspiel mit von der Partie. „Die Vorzeichen sind komplett anders. Im Hinspiel waren wir in Bestbesetzung und Heidkrug geschwächt, jetzt ist es genau umgekehrt. Wir müssen echt aufpassen“, warnt der Trainer vor dem spielstarken Gegner.

Dass Großenkneten mit einem Sieg beim punktgleichen Konkurrenten (beide 46 Zähler) die Tabellenspitze übernehmen kann, hätte zu Beginn der Saison kaum einer für möglich gehalten. „Das kam für uns auch überraschend. Aber wir freuen uns, dass wir so lange oben mithalten können“, meint der TSV-Coach.

Mit Remis zufrieden

Umso wichtiger ist es ihm, keinen allzu großen Druck auf seine Mannschaft aufzubauen. „Die Jungs sind gut drauf und für das Spiel beim Spitzenreiter natürlich motiviert. Dennoch könnte ich auch mit einem Unentschieden leben. Wichtig ist, dass wir punkten“, sagt Pankow. Dann würde man zwar den ersten Tabellenplatz nicht übernehmen, aber weiter an Heidkrug dran bleiben. „Wir trauen uns auf jeden Fall zu, in Heidkrug bestehen zu können“, gibt sich der Coach selbstbewusst.

Gloria Balthazaar Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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