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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Pferdesport: Verein hofft auf 1500 Nennungen

03.05.2018

Höven Jörn Bittner kennt das Reitturnier in Höven wohl so gut wie kaum ein anderer. Seit 15 Jahren ist er Teil des Turnierausschusses. Wenn jetzt an diesem Freitag, 4. Mai, das Großevent in eine neue Runde startet, haben er und seine rund 50 Helfer schon jede Menge Arbeit hinter sich. Vom Zeltaufbau über das Befestigen von Bandenwerbung bis hin zum Aufstellen von Imbisswagen. Am Sonntag, 6. Mai, ist dann wieder alles beendet.

Rund 1500 Pferde und Reiter präsentieren sich bei dem dreitägigen Turnier des RV Höven. Bittner kennt die Highlights aus dem umfangreichen Turnierplan. „Am Freitag wird es besonders für die Züchter interessant“, weiß der Organisator. Denn es stehen einige Aufbauprüfungen, Spring-, Dressurpferde- sowie Reitpferdeprüfungen statt. Die besten neun Pferde schaffen es hier ins Finale.

Turnier hat guten Zweck im Blick

Mit einer Schleifenaktion sammelt der RV Höven wieder Geld für den guten Zweck. „Für jede Schleife, die wir nach den Prüfungen zurückbekommen, spenden wir 50 Cent an die Deutsche Knochenmarkspende“, sagt Pressewartin Kerstin Wieting. Der Erlös gehe zu 100 Prozent an die Organisation. Zudem stehen während des Turniers noch Spendenboxen für die Besucher bereit.

Am Freitag, 4. Mai, geht es um 9 Uhr mit der Springpferdeprüfung der Klasse A** los. Um 18.30 Uhr soll der erste Turniertag mit der Punktespringprüfung Klasse L zu Ende gehen.

Schon um 7 Uhr geht es am Samstag, 5. Mai, mit der Stilspringprüfung Klasse A* weiter. Der Tag schließt mit der Springprüfung Klasse M* gegen 17.30 Uhr.

Am Sonntag, 6. Mai, macht die Springprüfung Klasse L den Auftakt. Um 16 Uhr steht die Springprüfung mit Stechen in der Klasse S* an.

Am Samstag und Sonntag gibt es ein buntes Programm mit Spring- und Dressurprüfungen, die die gesamte Bandbreite von Klasse E bis S abdecken. Die Dressurprüfung Klasse S gilt – mit ihren Unterstufen – als die schwerste. Empfehlenswert sei hier die Springprüfung, die am Samstag um 17.30 Uhr startet. Hier schaffen es die besten 30 Reiter mit ihren Pferden ins Finale am Sonntag. Am letzten Turniertag werden in den vielen Finalprüfungen die Gewinner gekürt. Spannung ist hier programmiert. Als am anspruchsvollsten gilt die Dressurprüfung S St. Georges, die um 15 Uhr startet.

Für die „Jüngsten“ gibt es Reiter- sowie Springreiterwettbewerbe. Mädchen und Jungen aus dem gesamten Weser-Ems-Gebiet und darüber hinaus nehmen mit ihren Pferden teil.

In den vielen Jahren, die Bittner jetzt schon das Turnier betreut, hätten sich auch die Ansprüche der Reiter verändert. „Der Boden zum Beispiel muss immer besser werden. Die Bedingungen, dies alles zu bewältigen, sind schwieriger geworden“, sagt der Organisator. Denn um während der Turniertage für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen, sind bis zu 100 Helfer nötig. Aber diese Herausforderung nimmt Bittner gern an. „Das Organisieren macht mir einfach Spaß.“

Außerdem hat sich das Reitturnier in Höven über die Jahre einen Namen gemacht. „Es ist auch selbst unser Anspruch, jedes Jahr wieder ein tolles Turnier auf die Beine zu stellen. Wir sind hier in der Region schon keine kleine Nummer.“

Tatiana Gropius Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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