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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Reiterverein Höven: Lange Tradition und großes Engagement

02.07.2019

Höven Beinahe hätte der Beginn des Festaktes spontan umgeplant werden müssen: Der Fanfarenzug hatte noch am Samstag am Schützenumzug in Hannover teilgenommen, nun standen die Pferde noch im Stau. Kurzerhand formierten sich die Reiter ohne Ross und boten so den musikalischen Startschuss in die Veranstaltung, die in das Jubiläumsturnier eingebettet war.

Engagement und Vereinstreue – das ist es, was den Reiterverein Höven neben seinen großartigen sportlichen Erfolgen auszeichnet. In jedem Satz des 1. Vorsitzenden Arne Weber wurde das deutlich. Mit launigen Worten blickte er auf die vergangenen 100 Jahre des Vereins zurück. Der überdurchschnittliche Einsatz der Mitglieder, auf die in allen Zeiten zurückgegriffen werden konnte, zog sich dabei als roter Faden durch die Historie. Und: In nicht wenigen Hövener Familie ist es quasi Ehrensache, dem Reiterverein Höven anzugehören.

Wie anerkannt der Verein in der Reiterschaft ist, klang auch in den Grußworten an, die unter anderem vom Kreissportbund-Vorsitzenden Jörg Skatulla und Claus Bergjohann vom Pferdesportverband Weser-Ems kamen. Glückwünsche von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen überbrachte die CDU-Bundestagsabgeordnete Astrid Grotelüschen (Ahlhorn): Von der Leyen war 1976 bei einem Reitturnier in Höven dabei gewesen und fühlt sich dem Verein dadurch besonders verbunden. Sie betonte die gute Kinder- und Jugendarbeit der Hövener: „Für 140 Kinder und Jugendliche in diesem Verein bedeutet es tatsächlich das größte Glück, auf dem Pferd hier auf der Anlage zu sein.“

Auch auf das jüngste Großprojekt des Reitvereins, den Ebbe- und Flutplatz, ging Arne Weber in seinem Rückblick ein. Er machte deutlich, wie schwierig es sei, große Projekte zu finanzieren, weil die Höhe der Fördermittel vorher nie feststehe. Hier müsse dringend etwas geändert werden, bat er in Richtung der Politik und bedankte sich gleichzeitig bei Bürgermeisterin Martina Noske, die Projekte des Vereins in der Gemeinde immer befürwortet habe. Die Zukunft des Vereins sehe er positiv, so Weber: „Für die nächsten hundert Jahre bin ich zuversichtlich.“

Anke Brockmeyer Redakteurin / Reportage-Redaktion
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