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Aktualisiert vor 1 Minute.

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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

HSG gleicht in letzter Minute aus

29.01.2019

Hoykenkamp /Bookholzberg Für die TS Hoykenkamp scheinen nach der 19:35-Klatsche beim Wilhelmshavener SSV ganz schwere Zeiten in der Handball-Landesliga anzubrechen. Dagegen sieht die Welt bei der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg nach dem 24:24 gegen FC Schüttorf schon etwas freundlicher aus.

Wilhelmshavener SSV - TS Hoykenkamp 35:19 (16:7). „Die Landesklasse kann kommen, denn wir sind in dieser Verfassung nicht landesligatauglich,“ fand Hoykenkamps Trainer Lutz Matthiesen klare Worte. Es war in der Tat schon erschreckend, wie sich die Turnerschaft in diesem wichtigen Spiel präsentierte. Vor allem war die Einstellung der Mannschaft fast gar nicht vorhanden. Sowohl in der Abwehr als auch im Angriff fehlte der kämpferische Einsatz.

Hoykenkamps Torjäger Sebastian Rabe wurde von Beginn an in kurze Deckung genommen. Damit war dem Angriff fast jegliche Durchschlagskraft geraubt. Auch die Deckung der Turnerschaft zeigte extreme Schwächen, so dass Wilhelmshavens Torjäger Justin Hermann und Fynn Sieger sowie Kreisläufer Jan Bergmann immer wieder zu einfachen Toren kamen.

Nur bis zum 3:5 (10. Minute) konnten die Gäste mithalten. In der Folge häuften sich im Spielaufbau die Fehler. Während die Hoykenkamper kaum noch zu Treffern kamen, setzte sich Wilhelmshaven mit schnellen Kombinationen im Spielaufbau Tor um Tor ab.

Im zweiten Abschnitt wurde die Begegnung etwas offener, weil die Gastgeber nicht mehr so konsequent nachsetzten. So kam Hoykenkamp nun zu einigen Treffern, doch antworteten die Jadestädter sofort im Gegenzug und stellten so den alten Abstand wieder her. Matthiesen war nach der Partie richtig enttäuscht: „Das war ein Spiel, das man getrost vergessen kann. Wir müssen nun von Spiel zu Spiel schauen, ob wir noch den einen oder anderen Punkt erkämpfen können. Nach der heutigen Leistung wird es jedoch sehr schwer werden.“

HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg - FC Schüttorf 24:24 (12:12). Nach einer tollen Aufholjagd kam die HSG noch zu einem Punktgewinn. Dabei hatten die Hausherren zunächst große Probleme gegen die gut eingestellten Schüttorfer Gäste, da in der Abwehr die konsequenten Absprachen fehlten. So kamen die Grafschafter besonders über ihren zwölffachen Torschützen Alexander Ennen wiederholt zu einfachen Toren. Auch in der Offensive der HSG lief es zunächst nicht richtig rund. Hier klebte besonders Julian Stolz das Pech an den Fingern. Etliche seiner Würfe verfehlten das Ziel, und so kamen die Gäste immer wieder zu leichten Ballgewinnen und nutzten diese auch zu weiteren Treffern.

Als sich die Gäste dann bis Mitte der ersten Hälfte auf 4:7 abgesetzt hatten, nahm HSG-Coach Andreas Müller seine Auszeit und stellte die Mannschaft neu ein. Die Wirkung ließ jedoch noch auf sich warten, denn auch weiterhin zeigte die Offensive der Bookholzberger viele ungewohnte Schwächen im Abschluss. Doch die Abwehr der Hausherren steigerte sich zusehends und ließ dem gegnerischen Angriff nicht mehr so viel Raum. So kam die HSG im Angriff nun auch besser ins Spiel, und mit den Treffern von Carsten Jüchter und Norman Lachs hatte man den Rückstand bis zur Pause wieder egalisiert.

Zu Beginn der zweiten Hälfte schien sich das Müller-Team noch im Tiefschlaf zu befinden. Im Angriff gab es viel Leerlauf, Die Abwehr schien nicht vorhanden zu sein. So kassierte die HSG einige ganz einfache Treffer, und Schüttorf setzte sich scheinbar vorentscheidend auf 18:12 (39.) ab. Die Schlussphase gehörte aber den Gastgebern, die mit Treffern von Yannic Lau (2) und Julian Stolz den Ausgleich erzielten. HSG-Coach Müller war mit dem einen Punkt nicht ganz zufrieden: „Im Angriff haben wir zu viele Chancen benötigt, um zu Toren zu kommen. Unsere Abwehr brauchte lange, um sich zu behaupten.“

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