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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Hoykenkamp erwartet das nächste Endspiel

20.01.2012

LANDKREIS Im Kampf gegen den Abstieg aus der Verbandsliga sind an diesem Wochenende die Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg und die TS Hoykenkamp gefordert.

Die HSG steht in fremder Halle vor einer hohen Hürde. Am Sonnabend tritt das Team von Trainer Frank Mehrings, das Vorletzter ist, ab 18 Uhr beim heimstarken TuS Haren an. Nach Meinung des HSG-Trainers Frank Mehring hat sich die Ausgangssituation für sein Team auch nach dem 26:22-Erfolg bei der TSH am vergangenen Sonntag nicht gravierend geändert. Der Abstand zu einem sicheren Mittelfeldplatz ist immer noch groß. Mehrings, dass Haren, Tabellensechster, ein schweren Gegner ist. Sein Team müsse versuchen, über den Kampf ins Spiel zu kommen und mit dem Siegeswillen der letzten Partien zwei Punkte weitere Punkte zu holen. Zum Leidwesen von Mehrings werden mehrere wichtige Akteure ausfallen. Stefan Buss, der sich einen Haarriss im Handgelenk zugezogen hat, Jan-Dirk Alfs, Marcel Behrens (beide Bänderverletzungen) sind verletzt. Helge Voigt kann wegen seines Studiums nicht dabei sein. Dafür werden Daniel Hammler und Sebastian Mielcarek aus der Weser-Ems-Liga-Mannschaft zum Einsatz kommen.

Vor dem nächsten Endspiel um den Klassenerhalt steht die TS Hoykenkamp, die am Sonntag um 16 Uhr in der Sporthalle Heide am Schulweg den TSV Daverden erwartet. Der Schock nach der Niederlage im Nachbarschaftsduell gegen die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg saß tief. Es hat eine Weile gedauert, bis dieser verdaut war. Nun blickt Trainer Thorsten Stürenburg mit seinem Team aber wieder nach vorne: Die Partie gegen den Drittletzten der Tabelle, der sieben Punkte mehr aufweist als die TSH, hat vorentscheidenden Charakter für das Tabellenschlusslicht. So hofft der Hoykenkamper Trainer auf eine Trotzreaktion seiner Spieler, die sich in dieser Partie den Frust von der Seele spielen und werfen sollen. Die Hoykenkamper können fast in Bestbesetzung antreten. Einzig der verletzte Lars Oldiges kann nicht mitwirken.

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