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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Hoykenkamp muss lange bangen

04.02.2020

Hoykenkamp Knapp 40 Minuten lang musste die Turnerschaft Hoykenkamp am Sonntagnachmittag im Heimspiel gegen die HSG Hude/Falkenburg um den Sieg bangen, ehe am Ende doch noch ein letztlich souveräner 26:23 (14:12)- Erfolg heraussprang. Die zwei Punkte waren für den Zweiten der Landesklasse Nord dringend erforderlich, da auch Verfolger Elsflether TB II beim VfL Oldenburg einen klaren 35:29-Erfolg feiern konnte. Derweil führt Hude als Tabellenfünfter das Mittelfeld der Liga an.

TSH-Trainer Lutz Matthiesen war erleichtert, die Punkte behalten zu haben. „Wir mussten wegen der Verletzung von Sebastian Rabe im Spielverlauf umstellen. Das hat uns etwas an Schwung genommen“, sagte der Coach. Er sei aber froh, dass sein Team die Kurve noch wieder bekommen habe. Sein gegenüber, HSG-Trainer Martin Wessels, zeigte sich mit dem Auftritt seiner Mannen weitestgehend zufrieden. „Wir haben super gekämpft und alles herausgeholt, was gegen diesen Gegner möglich war.“ 

Timmermann wechselt nach Hoykenkamp

Weiter verstärken wird sich die TS Hoykenkamp: Der künftige Coach Andre Haake hat die Zusage von Stefan Timmermann, der zurzeit für den Oberligisten HSG Delmenhorst aktiv ist.

Der Linkshänder wird sowohl als Spieler als auch als Co-Trainer bei der Turnerschaft tätig sein. Timmermann soll sich zudem insbesondere bei den Jugendmannschaften einbringen und dort seine langjährige Erfahrung weitergeben.

Der Trainerstab ist für Haake damit komplett, hinsichtlich weiterer Spieler sei man jedoch immer offen.

Den besseren Start hatten die Gäste, die in der Anfangsphase ihre Chancen konsequent nutzten. Dem Hoykenkamper Angriff fehlte dagegen noch die Konzentration. Nach sechs Minuten hieß es 1:4 aus Sicht der TSH. Im Anschluss kam das Matthiesen-Team aber besser klar, egalisierte zunächst zum 4:4 (10. Minute), ehe nach 17 Minuten der erste Drei-Tore-Vorsprung (9:6) erarbeitet wurde. Kurz darauf fiel TSH-Torjäger Sebastian Rabe, der bis hierher schon fünfmal getroffen hatte, mit einer Knieverletzung aus. „Dadurch mussten wir umstellen“, sagte Lutz Matthiesen später.

Bis zur Pause nahmen sich die beiden Mannschaften wenig. 14:12 stand es für die Gastgeber. Nach Wiederanpfiff war Hude drauf und dran, das Spiel zu kippen. Spielmacher Sönke Harfst setzte Zeichen, so dass die Gäste nach 37 Minuten ausgleichen konnten (15:15). Ein Weckruf für Hoykenkamp, denn anschließend sorgte ein 5:0-Lauf innerhalb von vier Minuten für eine beruhigende 20:15-Führung.

HSG- Coach Martin Wessels nahm eine Auszeit und brachte seine Schützlinge zurück in die Spur. Während die Turnerschaft unkonzentrierter agierte (Matthiesen: „Wir haben die Ruhe verloren“), kämpfte sich Hude wieder heran. In der 57. Minute hieß es nur noch 24:23 für die TSH. „Es ist sehr ärgerlich, dass wir in den letzten Minuten die Konzentration verloren haben“, bilanzierte Martin Wessels, „wir hätten etwas mitnehmen können.“

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