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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

TVN gibt sicher geglaubten Sieg aus Hand

18.09.2019

Hoykenkamp /Neerstedt /Sandkrug Gemischte Gefühle bei den Handballerinnen aus dem Landkreis in der Regionsoberliga: Während Tabellenführer TS Hoykenkamp einen Kantersieg feierte, verlor die TSG Hatten-Sandkrug deutlich. Der TV Neerstedt II teilte sich in Oldenburg die Punkte.

VfL Rastede - TSG Hatten-Sandkrug 32:15 (14:4). Auch im zweiten Spiel der neuen Saison kassierte die TSG Hatten-Sandkrug eine herbe Niederlage und rutschte auf den letzten Platz der Tabelle zurück. Nur wenige Minuten konnte die TSG gegen den starken Gegner mithalten, doch zeigte die Deckung genauso Schwächen wie im Angriff, in dem man selbst klare Chancen nicht nutze. So setzten sich die Ammerländerinnen ohne größere Gegenwehr ab und lagen zur Pause schon mit zehn Toren vorn. Auch im zweiten Abschnitt bekam die TSG-Deckung kaum einmal den richtigen Zugriff auf die Rasteder Offensive – am Ende stand eine deftige Pleite zu Buche.

TS Hoykenkamp - DSC Oldenburg 43:17 (19:11). Keine Chance ließ der Tabellenführer den überforderten Oldenburgerinnen. Bei der Turnerschaft wurde beinahe jeder Ballgewinn über die erste und zweite Welle zu schnellen und einfachen Toren genutzt. Nur bis zum 5:4 (10.) blieben die Gäste noch auf Tuchfühlung, dann verschärfte das Team von Coach Elias Wührmann das Tempo und erhöhte den Druck auf die gegnerische Deckung. Nach dem 16:6 (23. Minute) durch Mareike Schumacher ließ die TSH dann kurzzeitig die Zügel schleifen. Nach dem Seitenwechsel befand sich Hoykenkamp wieder in der Spur und feierte am Ende den deutlichen Erfolg.

VfL Oldenburg IV - TV Neerstedt II 19:19 (10:12). Für das Trainer-Duo Cordula Schröder-Brockshus und Tim Gersner war es eine „nervige Partie“, denn der TV Neerstedt II kam mit dem langsam vorgetragenen Spiel der Gastgeberinnen nicht wirklich zurecht. So war kaum einmal an Tempohandball zu denken, denn die Oldenburgerinnen spielten ihre Angriffe lange aus und nutzten dabei fast jeden Anlauf, um auch zu treffen. Aufseiten der Gäste gab es dagegen zu viel Hektik: Aus den häufig viel zu überhastet abgeschlossenen Angriffen resultierten etliche Ballverluste.

So starteten die Gastgeberinnen besser in die Begegnung und legten ein 5:3 (8.) vor, ehe auch Neerstedt langsam ins Spiel fand. Mitte der ersten Hälfte übernahm Neerstedt das Kommando, holte sich durch Anne Uken und Nicole Wedermann die Führung, versäumte es aber, diese auch auszubauen. So blieben die Oldenburgerinnen immer auf Tuchfühlung und lagen auch zur Pause nur zwei Tore zurück. Auch zu Beginn der zweiten Hälfte blieben die Gäste weiterhin knapp vorn, doch waren sie in der Offensive viel zu ungeduldig, verloren die Bälle und verpassten so weitere Torerfolge. Somit blieb es weiterhin ein Spiel auf Augenhöhe. Obwohl die Oldenburgerinnen immer einem knappen Rückstand hinterherliefen, konnten sie doch wiederholt ausgleichen.

So war es nur gut, dass sich Schröder-Brockshus und Gersner auf eine starke und aufmerksame Deckung verlassen konnten. Den Oldenburgerinnen gelang nämlich auch in der Schlussphase keine Führung. Nach dem 17:19 durch Anne Uken schien man dann in der richtigen Spur zu sein, doch in den letzten sieben Minuten fiel auf Neerstedter Seite kein weiterer Treffer, und Oldenburg kam in dieser Zeit durch zwei Treffer von Michelle Felix noch zum etwas überraschenden Ausgleich.

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