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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: HSG braucht Durchsetzungskraft

26.09.2015

Hude Es ist die kürzeste Anfahrt für die HSG Hude/Falkenburg in dieser Saison: In der 3. Liga Nord der Frauen treten die Handballerinnen von Trainer Torsten Stürenburg an diesem Sonnabend beim VfL Oldenburg II an. Anwurf in der Sporthalle Wechloy ist um 16.30 Uhr.

Für die Huderinnen ist dieses Duell nicht nur wegen des Derbycharakters ein besonderes Spiel. Hinzu kommt, dass einige HSG-Spielerinnen auf eine Oldenburger Vergangenheit blicken. So trug Janna Müller schon das VfL-Trikot, und erst vor dieser Saison wechselten Kea Drewes und Svenja Stapoisky von Oldenburg nach Hude. Außerdem spielt Saskia Petersen beim VfL-Bundesligateam als eine von drei Physiotherapeutinnen eine wichtige Rolle. „Diese Aspekte sind nicht auszublenden. Dennoch sollten wir frei aufspielen. Es wird eine Einstellungssache“, sagt Stürenburg.

Oldenburgs Reserve spielt seit Jahren unter den Topteams der Liga mit und verfügt laut Stürenburg über eine „gestandene Mannschaft“, die in dieser Partie auch favorisiert ist. Gegen diese Rollenverteilung kann auch VfL-Trainerin Alexandra Hansel nicht argumentieren, wenngleich sie vorsichtig bleibt. „Wir sind der Favorit und wollen gewinnen, aber Hude muss man erst einmal schlagen“, spricht sie mit Respekt vom Gegner und warnt vor dessen Aufstiegseuphorie.

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Die Oldenburgerinnen bekamen es bereits im ersten Saisonspiel mit einem Aufsteiger zu tun, als sie beim TuS Jahn Hollenstedt-Wenzendorf 26:23 gewannen. Hude/Falkenburg verlor in eigener Halle gegen den Meisterschaftsmitfavoriten HSG Hannover-Badenstedt, zog aus der Niederlage aber auch positive Schlüsse. „Auf unsere Abwehrarbeit können wir aufbauen“, sagte Stürenburg. Verbesserungsbedarf gebe es hingegen im Angriff und im Umschaltspiel. „Wir brauchen einfache Tore über Gegenstöße“, so der Coach.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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