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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

HANDBALL: HSG-Frauen verpassen einen noch klareren Erfolg

07.10.2006

LANDKREIS LANDKREIS/QUS - Zwei Spiele gab es in dieser Woche in der Handball-Kreisoberliga West der Frauen.

HSG Hude/Falkenburg III – VfL Edewecht 18:17 (8:9). Eine überraschende Niederlage musste der Meisterschaftsanwärter gegen eine gut eingestellte HSG-Truppe hinnehmen. Dabei hätte der Gast 20 Sekunden vor dem Abpfiff noch per Strafwurf zumindest einen Punkt retten können, doch hielt die eingewechselte Keeperin Sandra Griesbach. Die Niederlage hatten sich die Gäste selbst zuzuschreiben, waren sie doch mehr damit beschäftigt, Entscheidungen der Unparteiischen zu kommentieren und diese sogar zu beleidigen. Dies hatte Hinausstellungen und drei Disqualifikationen zur Folge. So spielten sie bei zehn Zeitstrafen häufig in Unterzahl und das nutzte die Pieles-Sieben zu leichten Gegentoren aus. Die HSG startete sehr gut (6:3/20.). Dabei organisierte Uta Rose die Abwehr hervorragend und das Team ließ den gegnerischen Angriff kaum zur Entfaltung kommen. Dann folgte ein kleiner Einbruch, der den Rückstand zur Pause zur Folge hatte. Nach dem

Seitenwechsel legten die Gäste nach und verteidigten den Zwei-Tore-Vorsprung bis zu 48. Minute, ehe Osterloh der Ausgleich und die erneute Führung gelang. Während die Gäste nun immer nervöser agierten, nutzten die Einheimischen in der Schlussphase ihre Chancen konsequent. Kerstin Menkens erzielte den umjubelten Siegtreffer.

HSG-Tore: Becker (1), Behrens (1), Menkens (2), Lucka (2), Möhlmann (1), Osterloh (5), Parwanow-Hische (5), Schepker (1).

HSG Grüppenbühren/BookholzbergHSG Westerstede/Bad Zwischenahn 10:5 (6:2). Noch höher hätte der Sieg der Gastgeberinnen ausfallen können, doch wurden außer drei Strafwürfen auch noch klare Chancen nicht verwertet. In dieser zerfahrenen Partie dominierten von Beginn an die Abwehrreihen, wobei sich die Keeperinnen Behrens und Jüchter als großer Rückhalt erwiesen. Im Angriff gab es viele technische Fehler und Abspielfehler, die aber von den Gästen nicht erfolgreich verwertet werden konnten. Nach dem Wechsel änderte sich nicht viel. Nachdem Hermann und Ohlebusch auf 8:3 erhöht hatten, war die Entscheidung bereits gefallen. Auch, weil die Torfrauen stark spielten

HSG-Tore: Dörgeloh (1), Hermann (3), von Lien (1), Meyer (2), Ohlebusch (2), Richter (1).

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