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Handball: HSG-Junioren beim Tabellenführer ohne Chance

27.02.2014

Wildeshausen In der Handball-Landesliga mussten sowohl die männliche als auch die weibliche B-Jugend der HSG Harpstedt/Wildeshausen Niederlagen einstecken. Die Trainer zeigten sich dennoch nicht unzufrieden.

Männliche B-Jugend: HSG Harpstedt/Wildeshausen - HSG Varel-Friesland 17:29 (8:12). Gegen den Tabellenführer gab es für die Mannschaft von Trainer Jens Timm eine deutliche Niederlage. „Mit der ersten Halbzeit war ich ganz zufrieden“, erklärte Jens Timm. Über ein 4:4 in der fünften Minute konnte sein Team bis zum 7:7 von Arne Johannes (15.) noch ganz gut mithalten. „Dann musste ich aber anfangen zu wechseln und dadurch ergab sich ein kleiner Bruch im Spiel“, so Timm weiter. Nach dem Seitenwechsel sei es dann so gewesen wie in den letzten Spielen. Dem Coach fehlten die Alternativen zum Wechseln. „Außerdem haben wir zu viele Fehler produziert, die dann von Mannschaften aus den oberen Tabellenregionen gnadenlos bestraft werden“, analysierte Jens Timm. Nach dem 12:24 (35.) war das Spiel eigentlich entschieden. „Die Gegner, mit denen wir uns auf Augenhöhe befinden, kommen aber mit Aurich und Wilhelmshaven noch.“ Treffsicherster Spieler auf Seiten der Landkreis-HSG war Bernhard Dasenbrock mit sieben Toren.

Weibliche B-Jugend: HSG Harpstedt/Wildeshausen - SV Vorwärts Nordhorn 14:19 (6:10). Gegen den Spitzenreiter der Landesliga West zeigte die HSG eine couragierte Leistung. Nach etwas zögerlichem Beginn lag die Mannschaft der Trainer Jan Pössel und Markus Kellmann zunächst deutlich hinten, weil sie vor allem im Angriff zu harmlos agierte. Auch hinten wurde nicht ordentlich zugepackt. So stand es nach 15 Minuten bereits 2:8, als Jan Pössel und Markus Kellmann ihre Auszeit nahmen. Danach ging ein Ruck durch die Mannschaft: Sie verteidigte nun sehr gut und bis zur Halbzeit fielen nur noch zwei Gegentore. Beim Stand von 6:10 wurden die Seiten gewechselt.

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Nach der Pause kam die HSG zweimal auf zwei Tore heran. Letztendlich war es dann aber die individuelle Klasse einiger Nordhorner Spielerinnen, die den Unterschied ausmachte. Nach dem 9:11 Anschlusstreffer zog Nordhorn wieder auf 10:15 davon. „Letztendlich geht der Sieg von Nordhorn natürlich in Ordnung, aber die Mädels haben sehr gut dagegen gehalten und sich gewehrt. Das war teilweise richtig gut, zeigten sich die beiden Trainer zufrieden. Anna-Lena Lampe zeigte mit sieben Treffern ihre beste Saisonleistung und blieb vom Siebenmeter-Strich fehlerfrei.

Jonas Schönrock Barßel / Redaktion Münsterland
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