• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: HSG kämpft sich in Erfolgsspur zurück

07.02.2017

Landkreis In der Handball-Landesklasse der Frauen gab es am Wochenende zwei Siege und eine Niederlage für die Landkreisteams.

MTV Aurich - TV Neerstedt II 23:21 (10:8). Weiterhin muss der TV Neerstedt II als Tabellenvorletzter um den Klassenerhalt bangen. Im Spielaufbau gab es viel zu wenig Tempo. Da es aber auch bei den Ostfriesinnen nicht rund lief, konnten die Landkreislerinnen die erste Hälfte noch ausgeglichen gestalten. In der Anfangsphase konnte Rieke Lehmkuhl mit einem Strafwurf das einzige Mal den Ausgleich (5:5) erzielen. Auch nach dem Seitenwechsel hatte die Zweitoreführung zur Pause Bestand, und als Neerstedt dann noch weitere klare Chancen liegen ließ, baute Aurich den Vorsprung sogar auf 18:15 (42.) aus. Doch die Gäste kämpften sich ins Spiel zurück. Besonders der Rückraum traf nun besser, und mit den Toren von Antje Brengelmann wurde wieder aufgeholt. Als dann Marie Saam das 20:20 (51.) erzielte, schien Neerstedt die Begegnung sogar noch drehen zu können. In den letzten vier Minuten hatte Neerstedt dann sogar mehrfach die Chance wieder heranzukommen, doch fehlte jetzt einfach die Kraft, und so standen die Landkreislerinnen am Ende mit leeren Händen da.

HSG Harpstedt/Wildeshausen - TuS Augustfehn 27:18 (15:11). Man merkte der HSG Harpstedt/Wildeshausen zu Beginn der Begegnung noch die Verunsicherung an, die sich in den letzten Spielen aufgebaut hatte. Zudem musste Coach Udo Steinberg gleich fünf Stammspielerinnen ersetzen, doch kamen dafür drei A-Jugendliche zum Einsatz. So gab es in der Anfangsphase der Begegnung einige Probleme, denn in der Deckung stimmte die Abstimmung noch nicht. So hatten die Gäste den besseren Start und nutzten dies zu einer 4:1-Führung (5.). Doch dauerte es nicht lange, dann fand auch das HSG-Team in die Spur und kam durch Miriam Wachsmann zur ersten Führung (6:5/13.). Noch hielt Augustfehn sehr gut dagegen und ließ den Abstand bis zum 11:10 nicht größer werden. Die Steinberg-Sieben baute die Führung bis zur Pause auf vier Tore aus. Zu Beginn der zweiten Hälfte hatte die Deckung dann ihre Sicherheit wiedergefunden, ließ bis zur 45. Minute nur zwei Gegentreffer zu und setzte sich vorentscheidend auf 23:13 ab. Trotzdem wurden einige klare Chancen ausgelassen, zudem mussten die Gastgeberinnen auch noch eine doppelte Unterzahl überstehen, in der die Ammerländerinnen den Rückstand bis auf 17:23 (54.) verkürzen konnten. In der verbleibenden Zeit stand die HSG-Deckung dann aber wieder sehr sicher, ließ nur noch einen weiteren Treffer zu.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

VfL Oldenburg IV - HSG Hude/Falkenburg II 21:23 (11:8). Die kampfstarke Mannschaft der Gastgeberinnen hatte von Beginn an das bessere Konzept, konnte aber eine 4:2-Führung nach wenigen Minuten nicht weiter ausbauen. Dass der Abstand nicht größer wurde, hatten die Gäste ihrer Torhüterin Hiske Poppe-Jacobi zu verdanken. Erst kurz vor der Pause nutzten die Gastgeberinnen die Chancen besser und setzten sich noch mit drei Toren ab. Zu Beginn der zweiten Hälfte kassierte das Team von Trainerin Inge Breithaupt dann eine zweite Hinausstellung, und in doppelter Überzahl setzte sich Oldenburg auf 14:9 (34.) ab. Anschließend kämpfte sich die Breithaupt-Sieben langsam heran, doch erst vier Minuten vor dem Ende erzielte die beste HSG-Schützin Anja Wessels zum 20:19 die erste Führung für Hude/Falkenburg. Doch schon kurze Zeit später lagen die Gastgeberinnen wieder mit 21:20 vorn. In den verbleibenden Minuten nutzten Katrin Hoppe, Sonja Cordes und Inke Meyerholz ihre Chancen und drehten das Spiel zu einem Erfolg.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.