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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

HSG lässt von außen zu viele Möglichkeiten liegen

14.11.2011

BAD SCHWARTAU Der Negativtrend der HSG Hude/Falkenburg hält weiter an, auch wenn sich die personelle Notlage etwas entspannt hat. In der 3. Handball-Liga kassierte der Landkreis-Vertreter beim VfL Bad Schwartau eine deutliche 14:25 (8:12)-Niederlage und musste so die dritte Pleite in Folge hinnehmen. Mit 4:14 Punkten bleibt das Team in akuter Abstiegsgefahr.

„Das Ergebnis ist ein bisschen hoch ausgefallen. Wir haben eine ganze Zeit lang gut mitgehalten“, nahm HSG-Coach Werner Rohlfs seine Mannschaft in Schutz. Er bemängelte lediglich die Chancenverwertung: „Von den Außenpositionen haben wir sehr viele Möglichkeiten ausgelassen, da hätten mehr Tore fallen müssen.“ Dem war nicht so, und folglich verbuchte die HSG in Bad Schwartau nur 14 Tore – ein neuer Saison-Minuswert.

Lazarett lichtet sich

Abgesehen von der hohen Pleite in Schleswig-Holstein lichtete sich zumindest das Lazarett der leidgeprüften HSG. Mit Anja Mühlbach sowie Inke Meyerholz kehrten zwei Stammkräfte wieder in den Kader zurück und boten somit im zuvor nahezu verwaisten Rückraum wieder mehr Alternativen. Bei Maike Gärtner (Knieverletzung) und Nicole Bähner (Handbruch) wird es allerdings noch dauern, bis sie wieder aufs Feld zurückkehren können.

Beim Tabellenachten geriet Hude/Falkenburg schon früh deutlicher in Rückstand. Nach dem 2:6 (11.) bahnte sich zunächst ein Debakel an. Mit einer besseren Trefferquote machte es die HSG im ersten Durchgang aber wieder spannend und war beim 5:8 (16.) auf Tuchfühlung. Auch das 8:12-Pausenergebnis hielt noch einige Hoffnungen am Leben.

Mit zunehmender Spieldauer setzte sich aber das druckvolle Spiel der Gastgeberinnen durch. Immer wieder tauchte Jenny Stapelfeldt vor dem Gehäuse von Torhüterin Hiske Jacobi auf und leitete diverse VfL-Treffer ein. „Die Spielerin haben wir nicht in den Griff bekommen“, räumte Rohlfs ein.

Mangelnde Konzentration

Aus einem 11:16 (40.) wurde wegen mangelnder Konzentration und der zunehmenden Stärke von Bad Schwartau ein 13:23 (57.). Hude/Falkenburg konnte in der Schlussphase nicht mehr entscheidend gegenhalten.

Spezial: Alle Informationen zur 3. Handball-Liga West „Unsere Offensive mit den Fehlwürfen von außen war unser Schwachpunkt. Und auch zwei vergebene Siebenmeter müssen wir uns ankreiden lassen“, erklärte Rohlfs. Besser soll und muss es am nächsten Wochenende gegen den noch sieglosen Tabellenletzten SC Alsterthal/Langenhorn laufen – für Rohlfs eine Pflichtaufgabe: „Das ist ein ganz wichtiges Spiel, das müssen wir gewinnen.“

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