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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: HSG-Männer kämpfen vergeblich

10.05.2016

Landkreis Während die Handballer der HSG Delmenhorst II am vorletzten Spieltag die Meisterschaft in der Weser-Ems-Liga perfekt machten, konnte von den vier Landkreisclubs lediglich die TSG Hatten-Sandkrug II gewinnen.

SV Eintracht Wiefelstede - HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg II 27:25 (16:13). Nach einem recht schwachen Start lagen die Gäste schnell mit 2:6 (8.) zurück, so dass Dirk Maske, der den verhinderten Coach Andreas Müller gut vertrat, die Deckung auf eine 6:0-Formation umstellte. Damit wurde nicht nur das Zusammenspiel der Gastgeber zwischen Rückraum und Kreis fast völlig unterbunden, sondern auch die Würfe aus der zweiten Reihe besser geblockt. Nach dem 8:9-Anschlusstreffer durch Nils Hammler (18.) blieb die HSG bis zum 13:14 immer dicht dran, ehe zwei Angriffe zu schnell abgeschlossen wurden. Den Beginn der zweiten Hälfte verschliefen die Landkreisler dann völlig, Wiefelstede nutzte dagegen die Chancen konsequent und setzte sich auf 19:14 ab. Erst jetzt bekamen auch die Gäste wieder die Kurve und holten auf. Nachdem Matthias Weete das 20:20 (42.) erzielt hatte, schien eine Wende möglich, zumal kurze Zeit später Kristen Krüger vom Kreis die erste Führung zum 23:22 (47.) erzielte. Die Aufholjagd hatte aber scheinbar zu viel Kraft gekostet, denn nachdem die Hausherren erneut in Führung gingen, vergab die HSG die letzte große Möglichkeit zum Ausgleich. Im Gegenzug machte Wiefelstede den Sack zu.

HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg III - TvdH Oldenburg II 21:24 (12:16). Die Gäste waren in diesem Spiel über 60 Minuten spielbestimmend und lagen immer in Führung. Doch blieben die Bookholzberger mit großem kämpferischem Einsatz immer am Ball und ließen sich auch durch einen klaren Rückstand nie aus ihrem Rhythmus bringen. Besonders die Deckung der Hausherren um den starken Ralf Denker, der nach langer Verletzungspause wieder mit im Spiel war, hatte den starken gegnerischen Rückraum phasenweise sehr gut im Griff. Nach dem Seitenwechsel waren es Fehler im Spielaufbau und Schwächen im Abschluss, die dem Gegner zu leichten Ballgewinnen verhalfen. Bis auf 18:20 (52.) kam die HSG zwar noch einmal heran. Anschließend versäumte es das Team von Trainer Gerold Steinmann aber, in Überzahl trotz einiger guter Chancen zumindest den Ausgleich zu erzielen, und so setzte sich Oldenburg vorentscheidend auf 18:22 ab.

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HSG Emden - TSG Hatten-Sandkrug II 22:25 (12:10). Im ersten Abschnitt waren die Gastgeber die spielbestimmende Mannschaft und lagen immer in Führung, die über 5:3 bis auf 8:5 (20.) ausgebaut werden konnte. Als dann auch noch Lars Osterloh nach einem groben Foulspiel disqualifiziert (23.) wurde, fehlte der TSG für die restliche Spielzeit ein wichtiger Rückraum-Shooter. Nach dem Seitenwechsel stand aber ein engagiertes Gäste-Team auf dem Spielfeld. Die Deckung mit einem ganz starken Keeper Philip Jandt als Rückhalt vernagelte das Tor mit einer tollen Leistung fast völlig und ließ 14 Minuten keinen einzigen Gegentreffer mehr zu. Dagegen nutzten die Landkreisler ihre Chancen im Angriff jetzt wesentlich besser und legten mit sieben Toren in Folge zum 17:12 die Basis zum Auswärtssieg.

HSG Harpstedt/Wildeshausen - HSG Neuenburg/Bockhorn 19:30 (10:16). Nur in den ersten 20 Minuten konnte Harpstedt/Wildeshausen das Spiel bis zum 6:8 noch offen gestalten, dann übernahm die HSG Neuenburg/Bockhorn das Kommando. Die Deckung der Gastgeber hatte große Probleme, die Rückraumschützen der Friesländer um die Goalgetter Pawels und Grimm, die zusammen 18 Tore erzielten, in den Griff zu bekommen. Dabei zeigte sich Keeper Daniel Kramer noch als großer Rückhalt seines Teams, doch seine Paraden konnten den deutlichen Sieg der Gäste nicht verhindern. Nach dem Seitenwechsel ging das Team von Trainer Peter Büssing engagierter in die Zweikämpfe, so dass die Gäste nicht mehr zu einfachen Toren kamen. Eine Wende bahnte sich sogar an, als die Heim-HSG über 14:18 bis auf 17:20 (41.) herankam. Doch in der verbleibenden Zeit fiel das Team dann gerade im Angriff in alte Muster zurück, und so kamen die Friesländer nun immer häufiger über Konter zu einfachen Toren. Beim 17:24 war die Begegnung praktisch gelaufen.

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