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Aktualisiert vor 6 Minuten.

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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

HSG zeigt großen Kampfgeist

09.12.2014

Bookholzberg In einem intensiv geführten Landkreis-Duell in der Handball-Landesliga der Männer hat sich die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg gegen die TSG Hatten-Sandkrug II mit 27:24 (14:10) durchgesetzt und bleibt in der Tabelle auf Platz drei in Lauerstellung zur Spitze. Die TSG indes rutscht immer tiefer in die Abstiegszone und muss in den nächsten Spielen unbedingt punkten, um nicht den Anschluss an das Mittelfeld zu verlieren.

Dabei hatten die Gäste den besseren Start und legten mit Marvin Muche als Spielgestalter und Lars Osterloh als sicheren Schützen eine 7:4-Führung vor (13. Minute). Erst mit zunehmender Spieldauer, als die Fehler bei den Sandkrugern zunahmen, wurde das Spiel der HSG sicherer. Mit Gegenstößen von Marcel Biedermann (3) und Yannick Lau sowie insgesamt sechs Toren in Folge wendeten die Hausherren das Blatt.

Auch nach dem Seitenwechsel machte die HSG mächtig Druck, obwohl die Gäste ihre Abwehr umgestellt hatten und Julian Stolz in kurze Deckung nahmen. Diese Maßnahme ermöglichte aber den anderen HSG-Angreifern mehr Raum, den sie konsequent nutzten. Mit weiteren sehenswerten Treffern von Marcel Donner und Biedermann setzte sich das Team von HSG-Trainer Sven Engelmann bis auf 23:16 (47.) ab.

Dieser deutliche Rückstand schien das Team von Coach Torben Sauer jedoch aufzurütteln, denn nun kämpften sich die Gäste ins Spiel zurück. Auch machte sich auf der Torhüterposition die Einwechslung von Simon Idel positiv bemerkbar, denn mit einigen Paraden baute er seine Abwehr mehr und mehr auf. Bis auf 20:23 kam die TSG heran und hatte weitere gute Möglichkeiten, um den Rückstand zu verkürzen. Doch auch Jan-Bernd Döhle zeigte sich im HSG-Kasten auf dem Posten, so dass Biedermann (2) und Donner fünf Minuten vor dem Ende zum 26:21 für die Entscheidung sorgten.

„Die Mannschaft hat Kampfgeist gezeigt und sich auch von dem schwachen Start nicht aus dem Rhythmus bringen lassen“, resümierte Engelmann. Enttäuscht zeigte sich der TSG-Trainer. „Wir haben in den ersten und in den letzten 15 Minuten ein gutes Spiel gezeigt. Doch dazwischen gab es einfach zu viel Leerlauf“, sagte Sauer.

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