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Tischtennis: HTV-Männer können Meisterschaft perfekt machen

07.03.2015

Hundsmühlen Knallen beim Hundsmühler TV an diesem Wochenende die Sektkorken? Sowohl die Frauen in der Landesliga als auch die Männer in der Bezirksoberliga Nord stehen vor dem Showdown in ihren Tischtennisligen. Das Männerteam kann mit zwei Siegen sogar schon am Sonntag die Meisterschaft perfekt machen.

Am Sonnabend um 17 Uhr begeben sich die HTV-Herren an die Tische und kreuzen auswärts mit Schwarz-Weiß Oldenburg III die Klingen. Die Huntestädter liegen drei Zähler hinter den Hausherren und sind der einzige verbliebene Verfolger der Hundsmühler. Reißt der Tabellenführer wie schon beim 9:1-Schützenfest im Hinspiel erneut den Sieg an sich, würde der Vorsprung schon auf fünf Punkte anwachsen.

Endgültig sicher wäre der Titel für André Meyer und Co. mit einem weiteren Sieg am Sonntag: Ringt der HTV nach den Schwarz-Weißen auch den FC Rastede nieder, wäre dem Spitzenreiter der erste Platz auch rechnerisch nicht mehr zu nehmen. Die Aufgabe wird allerdings nicht einfach, wie auch die Hundsmühler 2:9-Niederlage aus der Hinrunde zeigt.

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Ruft der Titelanwärter seine zuletzt starke Form auch gegen die Ammerländer ab, sollte einer erfolgreichen Revanche gegen Rastede nichts im Wege stehen. Die Halle an der Rosenallee könnte am Sonntag somit Schauplatz einer großen Landesliga-Aufstiegsfeier werden. Spielbeginn gegen den Tabellenvierten aus Rastede ist um 11 Uhr.

Auch auf die Hundsmühler Frauen wartet ein Gipfeltreffen: In der Landesliga steht am Sonntag ab 11 Uhr bei Blau-Weiß Ramsloh das Duell des Ersten gegen den Zweiten an. Beide Mannschaften haben drei Minuspunkte auf dem Konto und fechten im vorweggenommenen Endspiel voraussichtlich die Meisterschaft aus.

„Für uns wird es schwer, die Tabellenführung am Sonntag zurückzuerobern. Sina Claaßen ist noch in Urlaub, und auch Anna Poppe kann überraschend aus beruflichen Gründen wieder nicht spielen“, dämpft HTV-Mannschaftsführerin Silke Mannott-Kampen wegen personeller Probleme die Euphorie . Die in der Rückserie im Einzel noch ungeschlagene Carmen Jeddeloh, Jule Kampen, Mannott-Kampen und die junge Ersatzspielerin Marie Kutscher aus der dritten Auswahl sollen es in Ramsloh richten. „Es wäre schon eine kleine Überraschung, wenn wir dort punkten würden. Wir werden aber unser Bestes geben – mal sehen, was dabei herauskommt“, sagt Mannott-Kampen. Das Hinspiel endete Anfang November 7:7.

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