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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Alawie macht seinen Fehlschuss wieder gut

22.10.2018

Hude Der FC Hude hat sich in der Fußball-Bezirksliga mit einem völlig verdienten 3:1 (3:1)-Erfolg gegen den SV Baris durchgesetzt und ist in der Tabelle damit am Kontrahenten vorbeigezogen. Mit nun 19 Punkten belegt der Aufsteiger den fünften Platz und scheint mit dem Abstiegskampf in dieser Saison nicht ernsthaft in Berührung zu geraten.

Eine spielerisch überzeugende Leistung vor allem im ersten Durchgang ebnete den Gastgebern früh den Weg zum Erfolg. FCH-Coach Lars Möhlenbrock lobte vor allem die Umsetzung der gezeigten Trainingsleistungen: „Wir haben während der vergangenen Trainingseinheiten gezielt auf die Themen Ballannahme und -mitnahme Wert gelegt und wollten den Fokus auf die spielerische Entwicklung lenken. Das Ergebnis war für mein Trainer-Team und mich deswegen ausnahmsweise mal zweitrangig.“

Mit einer ungewohnten Aufstellung sorgte Möhlenbrock zu Beginn der Begegnung für Verwunderung bei den etwa 130 Zuschauern. Er gab dem jungen Torhüter Marvin Müller aufgrund seiner gezeigten Trainingsleistungen eine Chance, sich zu bewähren. Diese Maßnahme hätte beinahe jedoch nicht gegriffen: Nach dem Führungstreffer von Mohamed Alawie in der 18. Minute, der einen tollen Pass von Torben Liebsch nutzte, Baris-Schlussmann Orhan Karakaya umspielte und den Ball im leeren Tor zum 1:0 versenkte, war es nur drei Minuten später der junge Huder Torwart, der für Gesprächsstoff sorgte. Nach einem überflüssigen Handspiel von FC-Kapitän Torben Hellemann kurz vor dem Strafraum entschied Schiedsrichter Sascha Eilers (Goldenstedt) auf Freistoß für die Gäste. Cuma Caliskan zog das Spielgerät an der Mauer vorbei in Richtung Torwartecke und profitierte von einem Fehler Müllers, dem der Ball durch die Handschuhe zum 1:1-Ausgleich rutschte (21.).

Davon ließen sich die Huder aber nicht irritieren und setzten die Vorgabe des schnellen Passspiels weiter um. Baris kam kaum zur Entfaltung, und der aus den vergangenen Spielen bekannte Torhunger der Gäste blieb aus. Die Elf aus dem Klosterort blieb am Drücker, und erneut war es der umtriebige Alawie, der mit seinem zweiten Treffer für das 2:1 sorgte (30.). Mit seinem Doppelpack betrieb der Torjäger zugleich auch etwas Wiedergutmachung: Nach einem Foul an Jannik Meyer hatten die Gastgeber bereits nach neun Minuten einen Elfmeter zugesprochen bekommen, den Alawie fahrlässig vergab. Mit seinen beiden Treffern versöhnte er damit nicht nur den Huder Anhang, sondern merzte damit auch den Fauxpas seines unglücklichen Torwarts aus. Torben Liebsch netzte einen Querpass in den Strafraum zum 3:1 ein (41.) – nicht nur Halbzeitstand, sondern auch Endergebnis einer ansehnlichen Partie.

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