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Bezirksliga: FC Hude holt „dreckigen Dreier“ gegen Bümmerstede

08.10.2018

Hude Dem FC Hude ist mit dem Erfolg gegen BW Bümmerstede ein wichtiger Sieg in der Fußball-Bezirksliga gelungen. Mit 2:1 (2:0) setzte sich die Elf von Co-Trainer Ralf Buss, der den urlaubsbedingt abwesenden Coach Lars Möhlenbrock an der Seitenlinie vertrat, glücklich durch und festigte mit 16 Punkten aus neun Partien den fünften Platz und damit einen Rang in der oberen Tabellenhälfte.

„Unser Plan, über Kampfgeist und Motivation dieses Spiel zu gewinnen, ist voll aufgegangen“, freute sich Buss über den Prestige-Erfolg. „Wir konnten in den vergangenen Jahren nie etwas Zählbares gegen Bümmerstede einfahren, daher hatten wir in der Trainingswoche als Marschroute einfach einen Sieg ausgegeben, der auch nicht schön herausgespielt sein muss.“

Genau diese Vorgabe setzte der dünn besetzte FCH-Kader – neben den Langzeitverletzten konnten einige weitere Akteure wie Maik Spohler oder Jannik Osterloh nicht mitwirken – wunschgemäß um. Den Zuschauern wurde bei sonnigem Herbstwetter zwar kein fußballerischer Leckerbissen geboten, Tore fielen aber trotzdem.

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Nach nicht einmal einer Viertelstunde erzielte Mohamed Alawie das frühe 1:0, dem nach Ansicht der Gäste ein Foul des Huders vorausgegangen sein soll, welches der nicht immer sicher wirkende Unparteiische Leonhard Nagl jedoch nicht so bewertete (14. Minute). Nur drei Minuten später legten die Hausherren nach – Nils Sandau nutzte einen Abpraller des BW-Schlussmannes Nils Husemann, der den vorausgehenden Schuss von Torben Liebsch nicht parieren konnte, zum 2:0 (17.).

Während der FC weitestgehend die erste Halbzeit dominierte, wendete sich das Blatt im zweiten Abschnitt. Hochkarätige Chancen blieben zwar Mangelware, aber Bümmerstede wirkte entschlossener. In der Konsequenz fiel dann auch der 1:2-Anschlusstreffer durch Tibor Braun (79.), der sich lange abgezeichnet hatte. Zum verdienten Ausgleich reichte es für die Gäste aber nicht mehr.

„Wir hatten aufgrund der dünnen Personaldecke nicht viele Möglichkeiten zu wechseln, so dass einige Spieler tatsächlich am Ende schon ziemlich auf dem Zahnfleisch liefen“, sagte Buss und ergänzte: „Am Ende fragt keiner mehr nach, wie der Sieg zustande kam, aber so einen dreckigen Dreier nehmen wir auch gern mal mit.“

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