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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

In diesem Derby ist Feuer drin

09.11.2019

Hude Die Bezirksliga-Fußballer des FC Hude freuen sich darauf, endlich mal wieder spielerisch überzeugen zu können. „Ich erwarte dieses Mal kein reines Kampfspiel, wie es zuletzt häufig der Fall war“, sagt FC-Trainer Lars Möhlenbrock vor dem Derby gegen SV Tur Abdin Delmenhorst. Voraussichtlich wird die Partie am Sonntag (14 Uhr) auf dem Kunstrasenplatz stattfinden, und auf diesem können sowohl die Gastgeber als auch die Delmenhorster vernünftig spielen.

„Abdin ist eine technisch starke Mannschaft, da kommt der Kunstrasen natürlich gut gelegen“, meint Möhlenbrock. Insofern sei es kaum ein Vorteil für seine Mannschaft, dass man sich im Training an den Platz gewöhnt hat. Allerdings sei die Leistung des Gegners stark von der Einstellung der Spieler abhängig. „In starken Spielen kann Abdin jeden der Liga schlagen. Immer wieder sind sie aber auch unkonzentriert in der Defensive, und dann können sie auch von jedem in der Liga geschlagen werden“, meint Möhlenbrock, der mit seiner Mannschaft natürlich auch gewinnen möchte. „Drei Punkte sind erst einmal das Ziel“, sagt er.

Freuen können sich die Fans auf „reichlich Stimmung in der Bude“, kündigt der FC-Coach an. Schließlich habe es schon in den letzten Partien gegen Abdin immer wieder „hitzige Situationen“ gegeben. „Aber es wird sportlich fair ablaufen“, ist sich Möhlenbrock sicher. Seine Mannschaft sei offensiv gut drauf und wolle viele Tore schießen. In den beiden Spielen der Vorsaison gab es insgesamt neun Treffer – zunächst gewann Hude in Delmenhorst (3:0), beim Rückspiel hatten die Gäste die Nase vorn (4:2). „Abdin ist ein bisschen eine Wundertüte. Da muss man sich etwas überraschen lassen“, meint der Trainer.

Er muss ausgerechnet beim Derby auf einige erfahrene Spieler verzichten. Maik Spohler (Zerrung) und Cüneyt Yildiz (leichte Ruptur) fallen verletzt aus. „Das wiegt schon schwer und schränkt uns etwas ein“, bedauert Möhlenbrock. Auch Nils Grimmig steht studienbedingt nicht zur Verfügung. „Aber ich bin dennoch zuversichtlich. Und nach der ausgeglichenen Bilanz im letzten Jahr, bin ich mit sicher, dass in diesem Derby Feuer drin ist“, sagt der Trainer.

Gloria Balthazaar Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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