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TISCHTENNIS: Hude bleibt Hoffnung auf den Relegationsplatz

23.03.2009

HUDE Die Vorbereitung mit dem Abschlusstraining bei den „German Open“ im Bremer AWD-Dome hat nicht die erhoffte Trotzreaktion ausgelöst. Der Badenstedter SC war erwartungsgemäß eine Nummer zu groß für die Oberliga-Tischtennisspieler des TV Hude. Die Niederlage fiel mit 3:9 zwar etwas zu deutlich aus, aber unter dem Strich gab es am verdienten Erfolg der Gastgeber nichts auszusetzen.

Unglückliche Niederlagen

In Badenstedt waren die Huder gleich in den Doppeln nicht gerade vom Glück verfolgt. Sowohl Felix Lingenau mit Partner Peter Graham als auch Alexander Dimitriou mit Maik Neumann mussten sich im fünften Satz mit 10:12 geschlagen geben. Das Duo Michael Helmers/Marco Stüber verlor anschließend sogar glatt in drei Durchgängen. Damit war die Stimmung beim TVH schon ein wenig gedrückt, denn das Rezept, mit sieben Spielern anzutreten, ging nicht auf. Helmers agierte nur im Doppel, dafür wirkte Christoph Lindemann im Einzel mit.

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Bis auf die überzeugenden Siege von Lingenau und Graham gegen Marius Bucys sowie dem 3:0 von Dimitriou gegen Dirk Weber konnte Hude keine weiteren Erfolge auf der Habenseite verbuchen und sah sich nach zweieinhalb Stunden Spieldauer der 3:9-Pleite gegenüber.

Kopf-an-Kopf-Rennen

Der Aufsteiger belegt nun mit 10:28 Punkten den zehnten Rang – bliebe es bei der Konstellation, wäre der Klub nach nur einem Jahr Liga-Zugehörigkeit wieder abgestiegen. Um einen Platz nach oben zu klettern und damit noch den Sprung in die Relegation zu schaffen, die am 9. Mai in Hude ausgetragen wird, darf Konkurrent Eintracht Bledeln (12:28 Punkte) aus seinen beiden letzten Partien im Grunde keinen Zähler mehr einfahren.

Hude ist noch drei Mal im Einsatz und muss am 4. April im abschließenden Duell gegen den Vorletzten TTSG Wennigsen gewinnen. Gegen die Sportfreunde Oesede als auch beim VfL Oker sind die Erfolgsaussichten für die seit sechs Spielen in Folge sieglosen Huder sehr gering. Mit den beiden überlebenswichtigen Zählern gegen Wennigsen könnte es sogar darauf hinauslaufen, dass das Spielverhältnis entscheiden muss.

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