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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Tischtennis: Hude enttäuscht im Spitzenspiel

18.02.2013

Hude Ausgerechnet im „Endspiel“ um die Meisterschaft versagten die Nerven: Die zweite Tischtennis-Mannschaft des TV Hude kassierte im Landesliga-Topspiel gegen den SV Olympia Laxten am Sonntag eine überraschend hohe 3:9-Niederlage und verspielte damit wohl auch den direkten Aufstieg in die Verbandsliga. Stattdessen muss sich der TVH nach der ersten Saisonniederlage mit der Teilnahme an der Relegation anfreunden.

„Das war grausam, wir haben nicht viel zustande gebracht“, schüttelte Moritz Tschörtner nach dem Debakel gegen Laxten den Kopf. Dabei entwickelte sich in der Hohelucht-Halle vor rund 50 Besuchern zu Beginn noch das erwartete Topspiel auf Augenhöhe. Alle drei Doppel gingen in den fünften Durchgang, aber Hude gab deren zwei ab. Die Doppel waren irgendwie symptomatisch für die gesamte Partie: Laxten ballte nach den knappen Spielen meistens die Faust und gewann mit zunehmender Spieldauer immer mehr Oberwasser.

Eines der Schlüsselspiele verlor Patrick Gerken nach einer 2:0-Satzführung gegen Eduard Beck noch unglücklich mit 9:11 im fünften Abschnitt. Für Hudes Nummer fünf war es nach der vorherigen makellosen 12:0-Bilanz die erste Einzelpleite überhaupt in dieser Saison. Damit lag Hude nach der ersten Einzelrunde schon fast aussichtslos mit 2:7 im Hintertreffen.

Ein Remis, das die Huder im Hinspiel auswärts erreicht hatten, war das Minimalziel der TVH-Reserve, die vom Spielverhältnis besser waren als der Rivale aus dem Emsland. Zwar schaffte Marco Stüber mit seinem starken Auftritt gegen Marius Varel das 3:7 – es war jedoch nur eine Ergebniskorrektur. Patrick Smit und Tschörtner hatten in ihren zweiten Einzeln nicht viel zu melden.

Während die Gäste mit ihren Fans ausgelassen feierten, suchten die enttäuschten Huder Akteure nach Gründen für das Fiasko im Spiel der beiden bis dahin ungeschlagenen Mannschaften. „Es ist eine riesige Enttäuschung. Jeder einzelne hat es nicht geschafft, sein volles Leistungspotenzial abzurufen“, sagte Stüber. Da mit einem Ausrutscher der Laxtener in den verbleibenden vier Einsätzen nicht zu rechnen ist, bleibt dem Turnverein nur der Umweg über die Relegation. Und dort würde der TVH am ersten Mai-Wochenende als Tabellenzweiter der Landesliga nach derzeitigem Stand auf den Verbandsliga-Achten Eintracht Hittfeld sowie den Geestemünder TV als Tabellenzweiter der Landesliga Lüneburg treffen.

Noch am Freitag hatte die Huder Oberliga-Reserve mit einem überzeugenden 9:3-Sieg in Rastede ein letztes Ausrufezeichen vor dem Schlager gegen Laxten gesetzt. Doch das getankte Selbstvertrauen löste sich am Sonntag in Luft auf. Der Gegner hatte in den wichtigsten Phasen etwas mehr Biss und auch das nötige Quäntchen Glück.

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